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Traumhafte Lage an der Südspite von Benguera Island

© Kisawa Sanctuary

Mosambik

Bazaruto Archipel
& Indischer Ozean

Mosambik hat über 2.800 Kilometer Küste am Indischen Ozean. Der Bazaruto-Archipel vor Vilanculos ist eines der artenreichsten Meeresschutzgebiete Afrikas: Dugongs, Mantarochen, Walhaie und Schildkröten teilen sich das Wasser mit Hunderten von Fischarten. Die Quirimbas-Inseln im Norden gehören zu den stillen, kaum besuchten Strandorten des Kontinents.

Regenzeit

November – März

32°
Grad
180
mm Regen

Übergangszeit

April – Mai

27°
Grad
40
mm Regen

Trockenzeit

Juni – September

24°
Grad
5
mm Regen

Heiße Trockenzeit

Oktober

30°
Grad
20
mm Regen

Unsere Mosambik Reisen

Mosambik ist das perfekte Ziel nach einer Safari. Inzwischen können Sie auch Safaris wieder erleben, in ihrer ursprünglichsten Art. Die unberührten Strände ziehen viele Ruhesuchende an. Von den Victoria Falls oder dem Okavango Delta fliegen Sie via Johannesburg mit einer Übernachtung an den Indischen Ozean. Die Kombination aus Wildnis und Wasser ist für viele Karibu-Gäste das Beste, was Afrika zu bieten hat. Wir planen Mosambik als eigenständiges Reiseziel oder als Abschluss einer größeren Route durch das südliche Afrika, immer mit Unterkünften, die wir selbst besucht oder aus direktem Gäste-Feedback sorgfältig ausgewählt haben. Was Mosambik so besonders macht, lesen Sie in unserem Erfahrungsbericht: Mosambik – Sonne, Strand und Geschichten.

Mosambik ist besonders bei Flitterwöchnern beliebt: Privatinseln, weißer Sand und absolute Ruhe. Alle unsere Honeymoon Safaris finden Sie in der Übersicht.

Der Bazaruto-Archipel

Fünf Inseln vor der Küste Vilanculos, unter Naturschutz, kaum erschlossen. Das Two Mile Reef gilt als einer der besten Tauchplätze des Indischen Ozeans. Dugongs, Mantarochen, Buckelwale und Walhaie sind hier keine Ausnahme, sondern Alltag.

Bush & Beach aus einer Hand

Botswana, Simbabwe oder Südafrika als Safari, dann Mosambik als Abschluss. Wir planen beide Teile der Reise, inklusive Inlandsflüge, Transfers und Unterkünfte. Kein Wechsel des Reiseveranstalters, kein Koordinationsaufwand.

Entspannung mit dem Rauschen des Meeres

Exklusive Privatinsel-Resorts

Anantara Bazaruto, &Beyond Benguerra, Kisawa Sanctuary: Die Inseln des Bazaruto-Archipels beherbergen einige der exklusivsten Strandresorts Afrikas. Kleine Lodges mit eigenem Riff, direktem Strandzugang und einem Service, der keine Wünsche offen lässt.

Maputo und Kulturgeschichte

Die Hauptstadt Maputo ist mehr als Durchgangsstation. Der Hauptbahnhof aus der Kolonialzeit, das Casa de Ferro, kleine Märkte und eine lebendige Musikszene: Wer einen Zwischenstopp einlegt, kommt mit mehr zurück als nur Strandfotos.

Strandhotels &
Lodges in Mosambik

Mosambik hat zwei sehr verschiedene Unterkunftsregionen. Im Süden, nahe Maputo, liegen entspannte Strandlodges wie die Machangulo Beach Lodge oder das White Pearl Resort: gut erreichbar, ruhig, perfekt für drei bis fünf Tage nach einer Safari. Im Bazaruto-Archipel vor Vilanculos gibt es Privatinsel-Resorts der absoluten Spitzenklasse. Klein, exklusiv, mit direktem Zugang zum Riff. Wir haben alle Unterkünfte, die wir empfehlen, selbst besucht oder aus direktem Gäste-Feedback ausgewählt und helfen Ihnen zu entscheiden, welche Region und welche Lodge zu Ihrer Reise passt.

Bazaruto & Quirimbas

Der Bazaruto-Archipel vor Vilanculos ist das Herzstück einer Mosambik-Reise. Fünf Hauptinseln, umgeben von türkisblauem Wasser, einem der gesündesten Korallenriffe an der gesamten ostafrikanischen Küste und einer Tierwelt, die zeigt, was möglich ist, wenn ein Meeresgebiet konsequent geschützt wird. Das Two Mile Reef vor Bazaruto Island ist einer der besten Tauchplätze des Indischen Ozeans. Hier gibt es Dugongs, Walhaie, Mantarochen und Schildkröten.

Im Norden Mosambiks liegt der Quirimbas-Archipel, nahe der Stadt Pemba. Die Inseln hier sind stiller, weniger erschlossen und noch weitgehend unentdeckt. Kleine, hochwertige Lodges auf Inseln wie Vamizi bieten absolute Privatsphäre und Tauchspots, die kaum ein anderer Gast kennt. Welche Inseln sich wirklich lohnen und was Sie dort erwartet, haben wir in unserem Artikel zusammengestellt: Die Geheimtipps vor der Küste Mosambiks.

Abenteuer mit spannenden Aktivitäten

© Anantara Bazaruto Island Resort

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Abenteuer mit spannenden Aktivitäten

Bahia Mar aus der Vogelperspektive

© Bahia Mar Boutique Hotel

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Bahia Mar aus der Vogelperspektive

Privates Lunch mit einem Island Lobster Menü

© Anantara Bazaruto Island Resort

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Privates Lunch mit einem Island Lobster Menü

Herrlicher Barfuß-Luxus

© Machangulo Beach Lodge

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Herrlicher Barfuß-Luxus

Reiseinfos zu Mosambik

Mosambik im Überblick

Mosambik liegt im Südosten Afrikas. Im Norden grenzt das Land an Tansania, im Nordwesten an Malawi und Sambia, im Westen an Simbabwe sowie im Süden an Südafrika und Eswatini. Die Küstenlinie am Indischen Ozean ist rund 2.800 Kilometer lang, eine der längsten in ganz Afrika. Mit einer Fläche von rund 802.000 km² ist Mosambik etwa doppelt so groß wie Deutschland.

Die Hauptstadt Maputo liegt im äußersten Süden. Von dort sind die Strandresorts der Machangulo-Halbinsel per Boot in einer Stunde erreichbar, der Bazaruto-Archipel per Inlandsflug in rund einer Stunde. Mosambik wurde 1975 nach einem langen Befreiungskampf von Portugal unabhängig. Die portugiesische Kolonialgeschichte ist bis heute spürbar: in der Architektur Maputos, in der Küche und in der Sprache. Amtssprache ist Portugiesisch.

Klima und Wetter in Mosambik

Mosambik hat ein tropisches Klima mit ganzjährig warmen Temperaturen zwischen 24 und 32 Grad. Die Regenzeit dauert von November bis März. Die beste Reisezeit für Strandurlaub und Wassersport ist die Trockenzeit von April bis Oktober: Die Meere sind ruhig, die Sicht unter Wasser gut und die Temperaturen angenehm. Wer Walhaie beobachten möchte, reist am besten von Oktober bis März. Buckelwale ziehen von Juli bis November entlang der Küste. Mantarochen sind ganzjährig zu sehen, häufiger von Oktober bis März.

Mehr zur besten Reisezeit für alle Safari-Destinationen finden Sie in unserem Magazin.

Mosambiks Unterwasserwelt

Die Gewässer vor Mosambik gehören zu den artenreichsten Tauch- und Schnorchelgebieten des gesamten Indischen Ozeans. Die Korallenriffe rund um den Bazaruto-Archipel und die Quirimbas-Inseln beherbergen Hunderte von Fischarten, darunter Walhaie, Mantarochen und Schildkröten.

Besonders bekannt ist das Two Mile Reef vor Bazaruto Island. Mosambik ist weltweit eines der letzten Refugien des Dugong, eines seltenen Meeressäugers, der mit den Seekühen verwandt ist. Für Nicht-Taucher: Viele Riffe sind direkt vor den Lodges zugänglich und auch beim Schnorcheln gut erreichbar.

Die Menschen Mosambiks

Mosambik ist kulturell vielfältig: Über 40 Volksgruppen leben im Land, geprägt von afrikanischen, arabischen und portugiesischen Einflüssen. In Camps und Strandhotels wird Englisch gesprochen. Wer ein paar Worte Portugiesisch oder lokale Begrüßungen wie "Bom dia" mitbringt, wird herzlich aufgenommen.

Die Musik ist ein guter Einstieg ins Land: Der Marrabenta-Stil aus Maputo mischt afrikanische Rhythmen mit portugiesischen Einflüssen und läuft in vielen Cafés und Bars der Hauptstadt.

Fragen rund um Mosambik

Für Strand, Tauchen und Schnorcheln empfehlen wir April bis Oktober. Die Regenzeit ist vorbei, die Sichtweiten unter Wasser sind gut und die Temperaturen angenehm, zwischen 24 und 28 Grad. Wer Walhaie beobachten möchte, plant Oktober bis März. Für Buckelwale sind Juli bis November die besten Monate. Mosambik lässt sich außerdem gut mit der Reisezeit anderer Safari-Länder abstimmen: Wer in der Trockenzeit nach Botswana oder Simbabwe reist, kann direkt im Anschluss nach Mosambik weiterfliegen. Mehr zur besten Reisezeit für alle Destinationen.

Mosambik funktioniert als Abschluss fast jeder Südafrika-, Botswana-, Sambia- oder Simbabwe-Safari. Johannesburg ist dabei der natürliche Drehkreuz: Von dort fliegen Sie direkt nach Vilanculos oder Maputo. Eine klassische Kombination sind 8 bis 10 Tage Safari, dann 4 bis 5 Tage Mosambik. Wir planen die gesamte Reise aus einer Hand, inklusive aller Inlandsflüge, Transfers und Unterkünfte. Besonders beliebt sind Kombinationen mit Botswana, Südafrika und Simbabwe.

Die meisten Gäste fliegen über Johannesburg nach Mosambik. Von dort gibt es direkte Verbindungen nach Maputo (ca. 1 Stunde) und nach Vilanculos (ca. 2 Stunden), dem Haupteinflugsort für den Bazaruto-Archipel. Wer Mosambik mit einer Safari kombiniert, fliegt in der Regel von Johannesburg, Livingstone oder Victoria Falls. Wir koordinieren alle Inlandsflüge und Transfers für Sie.

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen ein Visum für Mosambik. Die genauen Gebühren und aktuellen Einreisebedingungen ändern sich regelmäßig. Wir empfehlen, die aktuellen Anforderungen vor der Reise zu prüfen und informieren unsere Gäste bei der Buchung über alle Voraussetzungen. Wir empfehlen die Online-Beantragung vorab, um Wartezeiten bei der Einreise zu vermeiden. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein.

In den Tourismusregionen Maputo, Vilanculos, dem Bazaruto-Archipel und den Inselresorts, ist Mosambik sicher. Alle Unterkünfte, die wir empfehlen, liegen in stabilen, gut erschlossenen Gebieten. Das Auswärtige Amt empfiehlt erhöhte Vorsicht in Teilen der nördlichen Provinz Cabo Delgado. Wir informieren unsere Gäste bei der Buchung über die aktuelle Sicherheitslage und planen Routen entsprechend.

Das Auswärtige Amt und Tropeninstitut empfehlen für Mosambik: Malaria-Prophylaxe (Mosambik ist Malaria-Risikogebiet), Hepatitis A und B sowie Typhus. Außerdem sollte der Tetanusschutz aktuell sein. Wir empfehlen, mindestens 4 bis 6 Wochen vor Abreise einen Reisemediziner aufzusuchen, da Empfehlungen sich ändern können.

Als Strandverlängerung nach einer Safari empfehlen wir mindestens 4 bis 5 Nächte. Das reicht, um anzukommen, die Meeresaktivitäten zu genießen und wirklich abzuschalten. Wer Mosambik als eigenständiges Reiseziel plant, mit Maputo, zwei Inselregionen und Tauchen, sollte 10 bis 14 Tage einplanen. Die Anreise zwischen den Regionen erfolgt per Inlandsflug, was gut planbar ist.

Das hängt von der Jahreszeit ab. Ganzjährig anzutreffen sind Mantarochen, Delfine, Schildkröten, Tintenfische und Hunderte Fischarten. Walhaie kommen von Oktober bis März in die Gewässer vor Tofo Beach und dem Bazaruto-Archipel. Buckelwale ziehen von Juli bis November entlang der Küste. Der Dugong, ein seltener Meeressäuger, ist vor allem rund um Bazaruto Island zu beobachten.

Weitere Informationen zu Ihrer Mosambik Reise

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Individuelle Reiseplanung

Mosambik planen wir als eigenständige Reise oder als Abschluss nach einer Safari. Erzählen Sie uns, was Sie sich vorstellen. Wir kennen die Routen, die Lodges und die Flugverbindungen.

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Wir freuen uns, wenn unsere Gäste mit besonderen Eindrücken aus ihrer Mosambik-Reise zurückkommen. Im Gästebuch finden Sie Erfahrungsberichte.

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