Eine Safari und Strand Kombination verbindet zwei sehr unterschiedliche Reiseteile. Zuerst die Safari mit frühen Aufbrüchen, langen Fahrtagen und intensiven Tierbeobachtungen. Danach der Ortswechsel ans Meer, an dem der Tag von selbst langsamer wird. Die meisten unserer Gäste planen sieben bis zehn Nächte Safari und danach fünf bis sieben Nächte am Strand.
Am häufigsten gebucht werden Tansania mit Sansibar und Kenia mit der Küste südlich von Mombasa. Südafrika lässt sich gut mit Mauritius oder Mosambik verbinden, Namibia mit der Küste von Swakopmund oder einem Anschluss an den Indischen Ozean. Auch Sambia, Ruanda oder Uganda funktionieren als Safari mit Badeurlaub, hier führt der Weg meist über Sansibar, Mauritius oder die Seychellen.
Was wir aus der Beratung wissen: Die Reihenfolge entscheidet. Wer die Safari an den Anfang stellt, ist noch ausgeruht für die frühen Aufbrüche und hat den Strand danach als echte Erholung. Umgekehrt kommen viele Gäste nach einer Woche am Meer nur schwer wieder in den Safari-Rhythmus.