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Schlafender Leopard bei Safari in Botswana

Safaris in
Kenia

Masai Mara &
Indischer Ozean

Kenia ist eines der klassischsten und abwechslungsreichsten Reiseziele für eine Safari in Afrika. Die Masai Mara gehört zu den besten Wildbeobachtungsgebieten der Welt und der Indische Ozean lockt im Anschluss mit weißen Sandstränden. Wer eine Safari in Kenia buchen möchte, ist bei uns richtig: persönliche Beratung, handverlesene Angebote und Expertise aus über 20 Jahren Afrika-Erfahrung.

Grüne Saison

Januar – Februar

28°
Grad
30
mm Regen

Regenzeit

März – Mai

25°
Grad
150
mm Regen

Hauptsaison

Juni – Oktober

23°
Grad
35
mm Regen

Kleine Regenzeit

November – Dezember

26°
Grad
75
mm Regen

Angebote in Kenia

Kenia ist als Reiseziel so vielseitig wie kaum ein anderes Land in Afrika. Bei Karibu Safaris planen wir individuelle Reisen, die perfekt auf Ihre Wünsche abgestimmt sind. Kenia Reiseziele gibt es viele: Ob eine Safari Tour in der Masai Mara, eine private Safari Reise im Amboseli Nationalpark, eine Safari im Tsavo Nationalpark oder eine Safari in Kenia kombiniert mit Strand, wir kennen die Lodges, die Guides und die Routen aus eigener Erfahrung.

Wenn Sie Kenia besonders exklusiv erleben möchten, mit kleinen Camps in privaten Conservancies, viel persönlicher Betreuung und Top Tierbeobachtungen in Masai Mara, Laikipia oder Samburu, entdecken Sie unsere Luxus Safaris in Kenia.

Neben der weltberühmten Masai Mara bietet Kenia zahlreiche kleine, weniger bekannte private Game Reserves, die exklusive Tierbeobachtungen in ungestörter Natur ermöglichen und sich ideal mit einem entspannten Aufenthalt an der traumhaften Küste des Indischen Ozeans kombinieren lassen.

Private Reservate

Abseits der bekannten Parks ermöglichen kleine, exklusive Game Reserves intime Safari-Erlebnisse mit weniger Touristen und persönlichem Service.

Safari und Strand

Einzigartige Safaris und erholsame Tage an der Küste des Indischen Ozeans – bequem auf dem Landweg erreichbar.

Safari zu den Netzgiraffen in der Wildnis von Samburu in Kenia

Reiche Tierwelt

Die „Big Five“, spektakuläre Migrationen, Nashorn Schutzgebiete und unzählige Vogelarten machen Kenia zu einem Paradies für Natur- und Tierliebhaber.

Kulturelle Vielfalt

Traditionen der Massai, Samburu und anderer Völker bieten kulturelle Einblicke und bereichern das Reiseerlebnis.

Safari Lodges & Camps in Kenia

In Kenia finden Sie sorgfältig ausgewählte Lodges, luxuriöse Zeltcamps und elegante Safari-Unterkünfte, die Komfort und Natur auf harmonische Weise verbinden. Bei Karibu Safaris wählen wir die Unterkünfte für Ihre Kenia Safari aus persönlicher Erfahrung und direktem Feedback unserer Gäste. Wir haben die meisten dieser Camps selbst besucht und kennen den Unterschied zwischen einem schön fotografierten und einem wirklich guten Camp. Sei es eine stilvolle Lodge im Laikipia Plateau, ein exklusives Camp im Samburu Nationalpark oder eine idyllische Unterkunft am Mount Kenya.

Safari und Strand in Kenia

Kenia eignet sich hervorragend, um eine Safari mit einem Strandurlaub zu kombinieren. Die Küste des Indischen Ozeans ist von den meisten Parks gut erreichbar, und ein paar Tage an den Stränden von Diani Beach oder Watamu sind der perfekte Abschluss nach einer Safari. Morgens Löwen, abends Meeresrauschen.

Diani Beach im Süden ist der bekannteste Ausgangspunkt für einen Kenia Urlaub mit Safari und Strand. Weißer Sand, türkisblaues Wasser, eine entspannte Atmosphäre. Aber auch Watamu an der Nordküste oder die kulturreiche Insel Lamu. sind Optionen, je nach Reisestil. Wassersport, Schnorcheln, Korallenriffe: Die Küste Kenias hat mehr zu bieten als nur Erholung unter Palmen.

Die Große Migration in der Masai Mara

Jedes Jahr zwischen Juli und Oktober erreicht die weltberühmte Tiermigration die Masai Mara. Hunderttausende Gnus und Zebras überqueren die Grenze von Tansania nach Kenia und stellen sich den gefährlichen Flussdurchquerungen des Mara und Talek Rivers. Dieses einzigartige Schauspiel macht die Masai Mara zu einem der besten Orte weltweit, um die Migration hautnah mitzuerleben.

Webinare zu Kenia

Masai Mara & Ozean

Atemberaubende Beobachtungen der Großen Migration

© Asilia Rekero Camp

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Atemberaubende Beobachtungen der Großen Migration

Tierbeobachtung mit Auto, Pferd, Bike, zu Fuß

© Sosian Lodge

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Tierbeobachtung mit Auto, Pferd, Bike, zu Fuß

Kennenlernen der Kultur des Massai-Volkes

© Cottar's 1920s Safari Camp

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Kennenlernen der Kultur des Massai-Volkes

Nehmen Sie Platz an der Bar von Manda Bay

© Manda Bay

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Nehmen Sie Platz an der Bar von Manda Bay

Inmitten exotischer Pflanzen im Watamu Marine Parks

© Temple Point Resort

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Inmitten exotischer Pflanzen im Watamu Marine Parks

Ideal für Spaziergänge andere Aktivitäten

© Cardamom House

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Ideal für Spaziergänge andere Aktivitäten

Elefantensichtung mit Safari Jeep in Kenia

Nationalparks in Kenia

Kenia fasziniert mit endlosen Savannen, der Great Migration und legendären Safari-Momenten.

Reiseinfos zu Kenia

Kenia im Überblick

Kenia grenzt im Norden an den Sudan und an Äthiopien, im Osten an Somalia und den Indischen Ozean, im Süden an Tansania und im Westen an den Victoriasee sowie an Uganda. Der Staat weist eine Fläche von 582 646 Quadratkilometern auf. Die als Ilemi Triangle bezeichnete Region im Nordwesten Kenias wird von der Republik Sudan beansprucht. Kenia gliedert sich in verschiedene fest umrissene topographische Bereiche, die sich vom Indischen Ozean bis in Hochgebirgsregionen mit Höhen über 3 000 Meter über dem Meeresspiegel erstrecken. Von den tief gelegenen Küstenebenen steigt das Land allmählich auf ein breites und trockenes Plateau an, das fast den gesamten Norden und Osten des Landes umfasst. In der Landesmitte befinden sich gewaltige Bergketten vulkanischen Ursprungs mit dem Mount Kenya (5 199 Meter) als höchste Erhebung. Weiter westlich liegt die gewaltige Senke des Ostafrikanischen Grabensystems (Rift Valley), die durch steile Felswände begrenzt ist. Die wichtigsten Flüsse in Kenia sind der Tana und der Galana (am Oberlauf auch als Athi bezeichnet). Der Turkanasee (früher Rudolfsee) liegt fast vollständig auf kenianischem Gebiet; daneben gehört zu Kenia auch ein Teil des Victoriasees. Nairobi ist mit etwa 1,90 Millionen Einwohnern (1996) Hauptstadt und größte Stadt Kenias. Die wichtigste Hafenstadt ist Mombasa (465 000), die sich zum größten Teil auf einer dem Land vorgelagerten Insel gleichen Namens befindet. Zu den weiteren wichtigen Städten gehören Kisumu (185 100), Hafenstadt am Victoriasee und Hauptstadt der Provinz Nyanza; Nakuru (150 000), Hauptstadt der Provinz Rift Valley, sowie Eldoret (104 900), ein Eisenbahnknotenpunkt nordöstlich von Kisumu.

Beste Reisezeit und Klima in Kenia

Kenia wird durch den Äquator in zwei annähernd gleich große Hälften gegliedert. Das Klima ist aufgrund der äquatorialen Lage, abgesehen von Hochlagen, heiß und im Norden verhältnismäßig trocken. Die Südregion ist in drei Klimazonen geteilt. An der Küste ist es feucht; die durchschnittlichen Jahrestemperaturen liegen zwischen etwa 24,4 °C im Juni und Juli und etwa 27,8 °C im Februar, März und April. Das Klima im Hochland ist gemäßigt, in der Region des Victoriasees tropisch. Die Regenzeit fällt in die Zeiträume Oktober bis Dezember sowie April bis Juni.

Es gibt in den Parks normalerweise zwei Regenzeiten, eine kurze im November und Dezember und eine heftigere im April und Mai, aber die Übergänge sind fließend und nicht immer mit Bestimmtheit anzugeben. In der Masai Mara können die beiden Regenzeiten zu einer einzigen verschmelzen, die von November bis Mai dauert. Dafür entschädigt bis zu einem gewissen Grad die Tatsache, dass außerhalb der Hauptreisezeit, d.h. vom 1.4. bis 30.6. und z.T. in der Vorsaison zwischen dem 1.7. und 30.11. die Preise der Lodges und Zeltcamps stark sinken. Generell kann man während der Trockenzeit mehr wilde Tiere zu Gesicht bekommen, weil das Gras nicht hoch steht und sie gezwungen sind, sich um die wenigen Wasserstellen zu scharen. Wenn die Regenzeit eingesetzt hat und die Zahl der Wasserlöcher zunimmt, verschwinden die Tiere wieder tief im Busch.

Kenias Tierwelt

Kenia ist berühmt für seine reichhaltige Tierwelt, insbesondere wegen der Großsäuger in den Savannen. Dazu gehören Elefanten, Nashörner, Büffel, Zebras, Gazellen, Giraffen, Löwen, Leoparden, Geparde, Wildhunde, Hyänen und Schakale. Grüne Meerkatzen sind vielerorts anzutreffende Primaten. Die meisten dieser Tiere leben zwar geschützt in Nationalparks und Wildreservaten, dennoch haben Wilderer die Bestände großer Säugetiere wie Elefanten und Nashörner beträchtlich dezimiert. Auch die Vogelwelt Kenias ist artenreich, u. a. leben hier Strauße, Flamingos, Schuhschnäbel, Marabus, Nashornvögel und verschiedene Eisvogelarten; eine bemerkenswerte kenianische Vogelart ist der braun gefärbte Hammerkopf.

Flora und Fauna in Kenia

Die Flora Kenias ist äußerst vielfältig. In den Küstenwäldern finden sich Palmen, Mangroven, Teakbäume, Kopalfichten und Sandelholzbäume. In den Tiefländern bis zu einer Höhe von etwa 900 Metern kommen Affenbrotbäume, Euphorbien (siehe Wolfsmilchgewächse) und Akazien vor. Typisch für die Vegetation in Höhenlagen zwischen 900 und 2 700 Metern sind weiträumige Savannen (Grasländer), die durch vereinzelte Akazien- und Papyruswälder aufgelockert werden. Zu den wichtigsten Arten im dichten Regenwald an den östlichen und südöstlichen Berghängen des Landes gehören Kampferbäume und Bambus. In der alpinen Vegetationszone (oberhalb etwa 3 500 Meter) finden sich große Pflanzen der Gattungen Kreuzkraut und Lobelie.

Die Menschen Kenias

Bevölkerung Kenias

Fast 99 Prozent der kenianischen Bevölkerung gehören zu verschiedenen afrikanischen Ethnien. Daneben gibt es kleine Minderheiten von Asiaten (insbesondere Indern), Europäern und Arabern. Die Bevölkerung gliedert sich in mehr als 30 ethnische Gruppen. Zu den größten Gruppen gehören die bantusprachigen Kikuyu (21 Prozent der Bevölkerung), die Luhya (14 Prozent), die Kamba (11 Prozent) sowie die nilotischsprachigen Luo (13 Prozent) und die paranilotischsprachigen Kalendschin (11 Prozent).

Sprachen und Religionen in Kenia

In Kenia sind vier Sprachfamilien verbreitet: Bantusprachen (wie etwa die Amtssprache Swahili), nilotische Sprachen, paranilotische Sprachen und kuschitische Sprachen. Swahili hat sich seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer der bedeutendsten Verkehrssprachen des afrikanischen Kontinents entwickelt. Die wichtigste Verkehrssprache ist Englisch. Schätzungen zufolge handelt es sich bei 38 Prozent der Einwohner Kenias um Protestanten, bei 28 Prozent um Katholiken und bei 6 Prozent um Muslime. Die übrige Bevölkerung gehört meist einer der zahlreichen traditionellen Religionen an.

Fragen rund um Safaris in Kenia

Die Masai Mara ist berühmt für Raubkatzen: Löwen, Geparden und sogar Leoparden lassen sich hier gut beobachten. Im Amboseli gibt es riesige Elefantenherden. Samburu überrascht mit seltenen Arten wie Netzgiraffen, Oryx und Grevy-Zebras. Tsavo ist mit seiner Weite ein Paradies für Großwild und Nashörner. So bietet jede Region ihre eigenen Höhepunkte.

Die häufigsten Typen sind Jeep-Safaris (klassisch, in allen großen Parks), Flugsafaris (mehrere Parks in kurzer Zeit), Wandersafaris zu Fuß (in privaten Conservancies wie Laikipia), Reit-Safaris (Ol Pejeta, Laikipia) und Balloon Safaris (Masai Mara). Dazu kommt die beliebte Kombination aus Safari und Strand, die so genannte Bush-and-Beach Safari.

Kenia hat über 50 Nationalparks und Wildreservate. Die bekanntesten für Safari-Reisen sind die Masai Mara, Amboseli, Tsavo Ost und West sowie Samburu. Dazu kommen Lake Nakuru mit seinen Flamingos, das Laikipia Plateau mit privaten Reservaten und der Mount Kenya Nationalpark. Jeder Park hat seine eigene Landschaft und Tierwelt, was Kenia so abwechslungsreich macht. Für einen kompakten Überblick empfehlen wir unsere Nationalpark-Seite für Kenia.

Eine Kenia Safari kostet pro Person je nach Reisestil zwischen etwa 3.500 € und 12.000 €. Unsere Jeep-Safaris beginnen ab 3.490 € für 8 Tage. Flugsafaris mit Strandaufenthalt liegen in der Regel zwischen 8.000 und 10.000 €. Entscheidend für den Preis sind: Reisezeit (Haupt- vs. Nebensaison), Art der Unterkunft (Gemeinschaftscamp vs. private Lodge), Anzahl der Parks und die Strecke die Sie zurücklegen.

Mindestens sieben Tage, besser zehn bis vierzehn. In sieben Tagen lassen sich zwei bis drei Parks gut verbinden, etwa Amboseli und Masai Mara. Wer Kenia Safari und Strand kombinieren möchte, sollte zehn bis vierzehn Tage einplanen: fünf bis sieben Tage Safari, drei bis fünf Tage Küste. Für eine reine Safari-Rundreise durch den Norden (Samburu, Laikipia, Ol Pejeta) sind acht bis zehn Tage ideal.

Kenia ist eines der wenigen Länder Afrikas, in denen Sie die Big Five noch in freier Wildbahn beobachten können. Die Masai Mara bietet sehr gute Chancen auf Löwen, Leoparden, Elefanten und Büffel. Für Nashörner empfehlen wir gezielt die Ol Pejeta Conservancy in Laikipia: Sie beherbergt die größte Schwarznashorn-Population Kenias und ist auch Heimat der letzten verbliebenen Nördlichen Breitmaulnashörner der Welt.

Der Amboseli Nationalpark ist berühmt für seine große Elefantenpopulation. Schätzungen zufolge leben im Amboseli-Ökosystem rund 1.600 Elefanten, verteilt auf mehrere Herden. Die Tiere sind gut beobachtbar, weil sie an offene Fahrzeuge gewöhnt sind und sich wenig stören lassen. Das Besondere: Im Hintergrund erhebt sich der Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas. Eine Elefantenherde vor diesem Panorama ist eines der bekanntesten Bilder der Masai.

Sehr beliebt ist die Kombination Safari & Strand: Nach der Masai Mara oder dem Amboseli erreichen Sie in kurzer Flugzeit die Strände von Diani, Lamu oder Malindi. Auch eine Kombination mit Tansania ist möglich, zum Beispiel Masai Mara mit der Serengeti oder Amboseli mit dem Kilimandscharo. Wer mehr Abenteuer sucht, kann die Reise mit den Victoriafällen oder einem Besuch in Uganda zum Gorilla-Trekking erweitern.

Die beste Reisezeit ist Juli bis Oktober: Trockenzeit, niedrige Vegetation, gute Tierdichte. Juli bis September ist zusätzlich die Hauptphase der Großen Migration in der Masai Mara. Januar und Februar sind ebenfalls sehr gut: weniger Touristen, gute Bedingungen in Amboseli und Samburu. Die Regenzeiten (April bis Juni und November bis Dezember) eignen sich für budgetbewusste Reisende: Lodgepreise sinken deutlich, grüne Landschaften, weniger Besucher. Mehr zur Reisezeit aller Safari-Destinationen.

Weitere Informationen zu Ihrer Kenia Reise

Individuelle Reiseplanung

Gerne passen wir alle Privatsafaris Ihren persönlichen Wünschen an – wer es noch spezieller möchte, kann unseren Reiseplaner zu Hilfe nehmen, um zusammen mit uns eine komplett individuelle Reise zu gestalten.

Besonderer Balkon einer Unterkunft in Kenia

Lodges und Camps

Die Auswahl der schönen Unterkünfte ist das Ergebnis unserer persönlichen Erfahrungen und der positiven Feedbacks, die wir von unseren Gästen bekommen. Gerne beraten wir Sie bei der Wahl Ihrer ganz persönlichen Traum-Safari in Kenia.

Karibu Safaris an der Küste Kenias

Entspannung am Strand

Eine Auswahl von Strandhotels in Kenia, die wir uns persönlich angesehen haben und uneingeschränkt empfehlen können. Gerne buchen wir eine Kombi-Reise mit Ihrem Wunschhotel an der Küste von Kenia.

Besuch der Erdmännchen in Afrika mit Karibu Safaris

Unser Afrika Magazin

Wir möchten Sie über die Neuigkeiten aus Afrika auf dem Laufenden halten. Aus diesem Grund schreiben wir regelmäßig Magazinartikel, um Ihnen Tipps für einen traumhaften Urlaub zu geben.

Spielende Löwen in Kenia

Reiseinfos für Kenia

Was ist die beste Reisezeit? Welche Impfungen benötigen wir? Welche Kleidung sollen wir mitnehmen? Hier finden Sie viele Tipps für Ihre Reise nach Kenia. Für alle anderen Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Glückliche Kunden bei Kaffeepause mit Karibu Safaris

Feedback unserer Kunden

Wir freuen uns, wenn unsere Kunden zufrieden und mit vielen unvergesslichen Erlebnissen aus Ihrem Kenia-Urlaub zurück kommen. In unserem Gästebuch finden Sie die Rückmeldungen und Erfahrungsberichte.

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