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18.11.2021

Rückmeldung Sambia

Liebe Frau Sears,

Es war wieder eine wundervolle Reise !! (ich war ja schon mit Ihr in Botswana) mit spannenden Abenteuern, freundlichen Menschen und überwältigender Natur.

Diesmal war Alles noch ein bisschen wilder. Vor Allem im Flat Dogs Camp kamen häufig die Elefanten zu Besuch. Dieses Camp hatte uns am besten gefallen, auch wegen der natürlichen Herzlichkeit der Camp Inhaber. Es war ein schnelles Eintauchen in die Wildnis mit vielen Tierbegegnungen. Gleich am ersten haben wir Tag Lucy, die entspannte Leopardin getroffen. Und gleichzeitig ein Rudel Wildhunde. Auch die Landschaft ist wundervoll und abwechslungsreich. 

Auch im Kuyenda Bush Camp hatten wir einen sehr herzlichen Empfang, nur war leider wegen der Trockenheit, der Fluss verschwunden und auch sonst war die nähere Umgebung sehr  trocken. Der Stuff war sehr froh und dankbar, dass überhaupt wieder Gäste kamen und wir hatten schöne Begegnungen mit den anderen Gästen.

Baines RiverCamp als Abschluss war sehr gut, mehr Luxus als bei den Anderen, (deshalb konnte ich besser schlafen, da nicht morgens die Elefanten vor dem Zelt standen) aber das eher Natürliche hatte uns eben auch sehr gut gefallen. Dieses Camp war wunderschön, super Essen und sehr aufmerksame Bedienungen. (Das galt übrigens für Alle Camps) 

Ein Traum war auch der Lower Zambezi National Park, wie eine Märchenlandschaft und Tiere ohne Ende..

Über die beiden Camps für eine Nacht am Anfang und am Ende können wir nicht viel sagen, dazu war die Zeit zu kurz. Aber es war Alles in Ordnung

Jedenfalls sind wir sehr froh, dass diese Reise doch noch geklappt hat und die Zusammenstellung war vielseitig und  optimal.

Vielen Dank

Und herzliche Grüße  (auch im Namen meiner Schwester)

Ulrike W.

19.10.2021

Traumreise mit Fehlstart

Ursprünglich war unserer Reise bereits für 2020 geplant, aber dann kam die Coronapandemie und hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Und auch in diesem Jahr waren wir noch sehr unsicher, aber nach einem Besuch in Seefeld konnte Frau Sears in einem sehr anregenden Gespräch unsere Zweifel zerstreuen.

Nun sollte unsere Reise also am 19.09.2021 beginnen. Alle Reisevorbereitungen waren erledigt, aber dann hat uns das Labor im Stich gelassen und uns nur ein Testergebnis von unserem PCR Test geschickt. Das war der Startschuss für stundenlange Telefonate und purem Stress. Nach Abwägung aller Optionen ist es Frau Sears gelungen, unsere Reise um eine Woche zu verschieben und dabei sogar das ursprünglich geplante Programm beizubehalten – nochmals vielen Dank dafür - .

 Nun endlich konnte unsere Traumreise beginnen. Wir waren zunächst im Kafue  Nationalpark, dann im South Luangwa und am Ende im Lower Zambesi. Wir haben dort in sehr schönen Camps jeweils vier Nächte verbracht. Das Naturerlebnis war einfach grandios und die Tiervielfalt hat uns begeistert. Die Organisation Vorort war immer reibungslos und wir haben viele interessante, nette und sehr engagierte Menschen kennengelernt, denen der Erhalt Ihres Lebensraumes am Herzen liegt.

Nun ist unsere Traumreise schon Vergangenheit, aber wir schwelgen immer wieder in den Erinnerungen und sind uns sicher, dass es nicht unserer letzte Reise nach Afrika war.

Allen Beteiligten und vor allem Frau Sears und Ihrem Team – DANKESCHÖN -.

Ganz liebe Grüße

Regina K.

16.06.2021

Es war wirklich eine Traumreise!

Liebe Frau Eichinger, 

der Alltag hat uns wieder, wenn auch in Quarantäne :) 

Es war wirklich eine Traumreise! Mein Geburtstag hätte nicht besonderer und schöner sein können und das habe ich nicht zuletzt Ihnen zu verdanken.

Wir durften allein auf einem Ponton-Boot auf dem Sambesi zu Abend essen. Die Gänge kamen per Boot zu uns, wir konnten den Mondaufgang bewundern (es war Vollmond) und alles was wir gehört haben, waren die Nilpferde um uns herum. Unbeschreiblich! 

Die Reise war von A - Z perfekt. Alles war top organisiert und klappte einwandfrei. Wir hatten auch im Hinblick auf Corona stets ein gutes Gefühl in den Unterkünften. Die Angestellten haben ohne Ausnahme Maske getragen, Desinfektionsmittel stand überall zur Verfügung und es wurde auch regelmäßig Fieber gemessen. Aber ganz unaufdringlich und angenehm. Nahezu alle Mitarbeiter waren auch schon (erst)geimpft.

Die Kafunta River Lodge und das Three Rivers Camp, waren toll! Zimmer, Service, Personal und Essen ließen keine Wünsche offen! Mit der Aussicht auf die Plains hatten wir auch nach den Game Drives direkt im Camp Safari-Feeling, weil viele Tiere "zu Besuch" waren! Im Three Rivers Camp waren die Nächte im Starbed wunderschön und dank der Wärmflaschen im Bett auch gar nicht so kalt. 

Zum South Luangwa Nationalpark: Der Park ist im Mai noch sehr grün und dicht, aber gerade deswegen ein besonderes Erlebnis! Wir haben 6 Leoparden gesehen, drei verschiedene Wild Dogs-Gruppen und natürlich unzählige Elefanten, Giraffen, Büffel, Zebras, Pukus, Impalas, Nilpferde, Krokodile, Hyänen, viele tolle Vögel, wie z. B. verschiedene Bee Eater oder Kingfisher, oder auch diverse Mangusten-Arten. Die Nachtpirschfahrten sind ebenso ein Highlight. Diverse nachtaktive Tiere, wie Bush Babys, Chamäleons oder Ginsterkatzen haben wir gesehen. Die Elefanten- und Nilpferdbabies (gerade wenige Tage alt) waren natürlich ebenso Highlights! Nur die Löwen haben sich gut versteckt! Die Walking Safaris waren ebenso großartig.

Auch über das Chiawa Camp könen wir nur ausnahmslos Positives sagen! Jeden Abend wurde ein besonderer Platz für unser Abendessen ausgesucht. "Unser" Zelt war riesig, wunderschön und hatte eine tolle Aussicht auf den Sambesi und lag direkt an einem kleinen Seitenarm, an dem viele Tiere vom Elefant bis zum Warzenschwein jeden Tag zum Trinken kamen. Der Service, das Personal und das Essen waren großartig. 

Der Lower Zambezi National Park ist schon was besonderes. Auch hier standen die Tiersichtungen in Nichts nach. Wir konnten unsere Bucketlist um Stachelschweine und Bush Pigs ergänzen, Civets von ganz Nahem und auch Löwen, Leoparden konnten wir hier sehen. Natürlich ebenso Elefanten, Giraffen, Büffel, Buschböcke, 1 Zebra :), usw. Eines der vielen Highlights waren die im Wasser spielenden Elefanten! 

Natürlich träumen wir auch schon wieder von der nächsten Afrika-Reise :) 

Viele liebe Grüße 

Chani und Jörg L.

25.11.2020

Nach Afrika reisen in Coronazeiten ? Geht das ? Ja, und wie das geht !!!

Liebe Jessica, liebes Karibu-Team,  

zunächst einmal herzlichen Dank, dass Du/ihr es ermöglicht habt, dass ich auch dieses Jahr wieder auf Safari gehen konnte

Diese Reise nach Afrika in diesen Coronazeiten stand für mich – und natürlich das Karibu-Team - lange Zeit auf des Messers Schneide. Anfang des Jahres begannen wir, eine schöne Tour durch Sambia und Simbabwe zu planen, bis Corona uns einen Strich durch die Rechnung machte. Schon die bereits gebuchte Kenia/Tansania Safari im Juli musste aufs nächste Jahr verschoben werden, aber was machen wir mit der SAM/SIM Tour ? Erstmal warten, hoffen, bangen. Schließlich musste Simbabwe gestrichen werden, da die Einreisemodalitäten  (negativer PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) es eigentlich unmöglich machten. So planten Jessica und ich eine erweiterte Tour durch Sambia (hier brauchte man für die Einreise „nur“ einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 14 Tage alt sein durfte). Und so ging es endlich am 8. November los zu einer 17-tägigen Tour durch 3 Nationalparks, die einfach sensationell und auch sehr emotional war, denn was mir an Gastfreundschaft, Dankbarkeit, Wertschätzung, in allen 4 camps/lodges entgegen gebracht wurde, war unfassbar und alles übertreffend, was ich auf all meinen Safaris schon erleben und erfahren durfte. Zu meiner Überraschung war ich der erste internationale Gast in allen camps/lodges in 2020 und alle waren so dankbar dafür, das kann man sich nicht vorstellen. An dieser Stelle möchte ich mich bei Jessica und dem Karibu-Team recht herzlich bedanken, die viel Arbeit investiert haben, Verhandlungen mit den Fluggesellschaften und den Agenturen und camps geführt haben, um mir diese Reise zu ermöglichen; übrigens meine 6. Safari mit Karibu Safaris. Und nicht nur das, sondern man hielt mich mit Infos bzgl. der Rückreisebestimmungen auf dem Laufenden. Im Gegenzug schickte  ich - wie versprochen - via Whatsapp Infos über die Umsetzungen der Coronaschutzmaßnahmen in den einzelnen Unterkünften. Um es vorweg zu nehmen, wurden diese überall vorbildlich umgesetzt ! Und ich muss sagen, ich habe  mich überall sicherer gefühlt als teilweise hier in Deutschland.

Nach einer Nacht im Latitude15 in Lusaka (Hygienemassnahmen besser als in vielen deutschen Hotels, Läden etc./AHA-Regeln + Fiebermessen bei Ankunft, Abfahrt) ging es in den für mich noch unbekannten Kafue NP für 3 Nächte in die Kaingu Safari Lodge. Die Herzlichkeit des gesamten Teams mit der ich aufgenommen wurde war überwältigend – nicht nur, weil ich anfangs der einzige (und wie oben bereits erwähnt erste internationale) Gast war. Der Teil des NP wo die lodge sich befindet ist vor allem landschaftlich sehr schön, direkt am Fluss gelegen mit den felsigen Ufern, ideal für Wasseraktivitäten. Da der Kafue NP bis vor ein paar Jahren ziemlich vernachlässigt worden war, was Wilderei, Pflege und auch an dem angrenzenden Jagdgebiet, sind die Tiere dort sehr nervös, scheu und ängstlich, wie ich es bei den gamedrives erleben konnte, also nicht unbedingt für Safarineulinge geeignet (hoher Frustlevel).

Nach 3 Nächten ging es zurück nach Lusaka wieder für 1 Nacht im Latitude15 bevor es mit dem Flieger nach Mfuwe und dann für 3 Nächte in die Mfuwe Lodge  im South Luangwa NP ging. Auch hier freute man sich sehr über den ersten internatonalen Gast. Diese Lodge ist bekannt dafür, dass hier fast täglich Elefanten durch die Rezeption zu dem alten Mangobaum marschieren, der im Zentrum der lodge und eben nahe der Rezeption steht, so wie auch ich es 2x erleben konnte. Die Gamedrives hier waren fast genauso wie man es sich vorstellte, aber auch hier waren die Tiere „skittish“, da sie mehr als 8, 9 Monate kaum Safarijeeps gesehen hatten und „entwöhnt“ waren (wie eigentlich überall in den NP’s)

Dann ging es weiter in das Kapamba Bush Camp, irgendwo im nirgendwo (und endlich kein WiFi, kein Internet), wo ich für 4 Nächte der einzige Gast war, das Campteam unter der Leitung von Manager und Guide Fannual mich als Familienmitglied aufnahmen, und es sollten wirklich 4 sensationelle Tage werden, mit vielen Tiersichtungen bei den gamedrives tagsüber und nachts (zum ersten Mal habe ich ein Aardvaark gesehen), mit immer wieder tollen Überraschungen wie z.B. auch Pizzabacken im Busch, sundower inmitten des ausgetrockneten Kapambafluß usw.

Danach ging es über Mfuwe mit dem Flieger zurück nach Lusaka, von dort mit einer 2-sitzigen Cessna 150 – der kleinsten Maschine ever, mit der ich geflogen bin - zum Lower Zambezi NP zum Baines River Camp. Erwähnenswert und kaum zu glauben war hierbei, dass der erfahrene Pilot so euphorisch und glücklich war, dass ich der erste internationale  Passagier in 2020 für ihn war, und er unbedingt Fotos mit mir vor dem Flugzeug machen wollte, ein offizielles mit Maske für die homepage von skytrails , ein inoffizielles ohne Maske für ihn.

Die 3 Nächte im Baines River Camp (ich wage es ja nicht zu sagen, aber auch hier war ich der einzige Gast), das schon sehr gehobenes Niveau hat, waren ein absolut guter, relaxter Abschluß meiner Sambiatour,, zumal ich wieder auf meinem geliebten Sambesi Bootstouren und sundowner machen konnte, aber auch die gamedrives waren super. Höhepunkt war zum einen das Treffen mit Sam, meinem Guide von 2016, mit dem ich seit damals in Kontakt stehe und die Kanutour auf dem kleinen Kanal, die ich damals mit Sam schon mal unternommen hatte und unser Kanu von einem Krokodil attackiert worden war (was mich mein Handy kostete). Übrigens sorgte diese Attacke seinerzeit für einigen Gesprächsstoff in der Community und Ben, der Lodgemanager war erstaunt, dass er mal den Typen kennenlernen konnte, von dem er seinerzeit gehört hatte

Alles in allem wieder unvergessliche Erlebnisse und es war gut und richtig, diese Safari in diesen fürchterlichen Coronazeiten gemacht zu haben und ich auch ein klitzekleines bisschen dazu beigetragen konnte, die camps/lodges und vor allem die Menschen, die den Unterhalt für sich und ihre Familien verdienen, mit meinem Besuch zu unterstützen.

Und die 7. Safari in 2021mit Karibu Safaris ist schon fix  : Karibu Safaris, denn die wissen, wie es geht

Zikomo  !!!

Michael

27.11.2019

Ein Traum wurde wahr

Liebe Jessica,

vielen herzlichen Dank für Deine Geduld bei unserer Planung!

Unsere Reise nach Sambia war perfekt organisiert. Wir hatten einen wunderschönen Aufenthalt und tolle Safarierfahrungen.

Nach einer interessanten Dokumentation im TV über den Luambe NP mit Mario Voss haben wir uns, als Safari-Neulinge, für eine 8 tägige Reise im Oktober mit Aufenthalten im Lower Zambesi NP - „Kiambi Safari Lodge“ und im Luambe NP - „Luambe Camp“ entschieden.

Beide Einrichtungen übertrafen unsere Vorstellungen bei weitem! Traumhafte Lage am Fluss, tolle Unterkünfte, Tierbesuche im Camp, hervorragende Speisen und Getränke, die Freundlichkeit und Kompetenz der Menschen vor Ort - wir fühlten uns überall wohl und aufgehoben!   

Die Guides waren in allen Camps sehr freundlich, kompetent und verfügten wahrlich über ein ausgesprochenes Gespür für ungewöhnliche Tierbeobachtungen und Angelerlebnisse!

Mit lieben Grüßen

Gabi & Horst S.

22.11.2019

Ein Lob einer virtuell mitreisenden Mutter

Liebe Frau Sears,

ich weiß nicht, ob Sie jemals Rückmeldung, Anerkennung und Lob von jemandem erhalten haben, der bei den Safari-Reisen nicht wirklich dabei war, sondern sie am PC per Mail, Whatsapp –oft zeitnah-und Erzählungen miterlebt hat! 

Mein Sohn Thomas ist nicht besonders mitteilsam ,aber nach der Sambia-Safari im Oktober in der Kleingruppe war seine Begeisterung nicht zu überhören: „ Das war bisher die beste Reise, genial, enorm kundige Guides, einmalige Erlebnisse, beeindruckende Landschaften, eine Vielfalt von Antilopen, die ich bisher noch nicht gesehen hatte, natürlich auch neue Vögel,  sehr gute Verpflegung , eine nette Gemeinschaft  und und und!“Wenn ich es richtig verstanden habe, will die Gruppe die Reise wiederholen.

Ich habe große Freude an der virtuellen Mitreise und bin jetzt dabei, die Fotos zu sichten und ein Erinnerungsbuch zu erstellen.

Ihnen recht herzlichen Dank für die gelungene Organisation!

Für mich gilt, was über alte Menschen gesagt wird, dass der PC für sie das Fenster zur Welt sein kann, sofern sie es öffnen. Sie haben dazu beigetragen, dass ich beim „ Rausschauen“ aus diesem Fenster viel von Afrika gesehen und erfahren habe.

Alles Gute und weiterhin so erfolgreiche Safaris wünscht Ihnen

Gertrud H.

15.11.2019

Wir konnten helfen, einen kleinen Elefanten zu retten

Hallo Frau Sears,

Vorab ein großes Lob und Dankeschön für die perfekte Organsisation unserer Reise. Es hat wirklich Alles reibungslos geklappt, selbst die Übergabe (Fahrerwechsel) bei den Campwechsel war pünktlich auf die Minute.

Das Anstrengenste war die Anreise und die Heimreise. Wenn man in den Urlaub fährt, nimmt man das noch gelassener, aber bei der Heimreise will man eben schnellstmöglich nach Hause. Von der Abfahrt im Luambe Camp bis zu unserer Haustür waren wir über 32 Stunden unterwegs. Sollten wir noch einmal nach Sambia reisen, dann mit anderen Flügen oder Flugzeiten.

 

Jetzt aber zum Urlaub selber:

In Sambia, bzw. Mfuwe angekommen, wurden wir bereits vom Campfahrer erwartet und gemeinsam mit vier weiteren Gästen ging die Fahrt zum Flatdogs-Camp. Nach einer herzlichen Begrüßung und dem Bezug unserer Unterkunft, ging es gegen 16:00 Uhr zu sechst zum ersten Gamedrive in den South-Luangwa Park.

Ab dem nächsten Morgen hatten wir unseren eigenen Fahrer und haben viel gesehen und erlebt. Das Highlight in diesem Camp war, bei einer anfangs kleinen Herde von sieben Elefanten. An einem idyllischem Platz machten wir Halt und beobachteten und fotografierten. Auch unser Fahrer Byran machte mit dem Fernglas seine Beobachtungen und bemerkte dabei, dass einer der zwei kleinen Elefanten etwas um den Hals hatte und hinter sich herzog. Ich fotografierte, vergrößerte die Aufnahme und sah, dass es sich um eine Schlinge aus Stahlseil handelte. Byran funkte zum Camp, das Camp verständigte einen Ranger und nach und nach trafen daraufhin mehrere Autos bei uns ein. Man legte eine Strategie fest und bis man sich umsah, wurden die Elefanten immer mehr. Es war wichtig, die Herden nicht zusammen kommen zu lassen, und so beteiligten wir uns auch an dieser Aufgabe. Letztendlich gelang es, die kleine Herde etwas abseits zu drängen, damit zuerst die Mutter und etwas später auch das Elefantenkalb mit dem Betäubungsgewehr ruhiggestellt werden konnten.

Bei der betäubten Elefantenmutter angekommen, wurde diese von den Helfern mit Wasser aus Kanistern gekühlt. Die ganze Aktion dauerte rund vier Stunden und zum Schluss bedankte sich der Ranger bei unserem Fahrer für die aufmerksame Beobachtung und somit der Rettung des kleinen Elefanten (3 – 4 Monate). Wir hatten auch die Drahtseilschlinge in der Hand und es ist schon bedrückend, dass immer noch gewildert wird oder Tiere illegal eingefangen werden.

Die restlichen Tage in unserem ersten Camp waren natürlich auch wunderbar. Viele Tierbeobachtungen, darunter auch zwei Leoparden, einen Felsenpython im Camp und natürlich das gute, gute Essen.

Der Transfer zum Nkonzi Camp war reibungslos. Die erste Ausfahrt am Nachmittag führte der Camp Inhaber Gevin selbst mit uns beiden durch. Unseren eigenen Fahrer hatten wir dann ab dem nächsten Morgen. Dieser war ein Leihfahrer, und hatte die meiste Zeit einen Beifahrer bei sich, wir hatten den Eindruck, dass es ihm an Orientierung im Park fehlte. Er war anfangs sehr flott unterwegs und ich musste ihm klar machen, dass es seine Aufgabe ist, Tiere für uns zu sichten und nicht die meine. Das hat zwar dann etwas besser geklappt, aber es gibt weit bessere Fahrer.

Zum Camp selber. Nach unserer Information hat es in dem Camp heuer schon mal gebrannt und so waren die Zelte alle neu, aber sehr klein und drinnen sehr heiß. Wir hatten wenig natürlichen Schatten bei unserem Zelt und es gab häufig keinen Strom, da angeblich vor kurzem der Blitz im Stromaggregat eingeschlagen hat. Somit hatten wir teilweise keinen Strom für den Ventilator und auch nicht zum Laden unserer Akkus.

Das nächste Problem war, dass in dieser Ecke des Parks vermehrt TseTse Fliegen in großen Mengen anwesend sind und trotz aller Sorgfalt, mit langer Kleidung und Insektenschutzmitteln, kein Entkommen war.

Was ich zum Camp noch anmerken möchte ist, dass es dort auch kein fließendes Wasser am Waschbecken gibt und dass das schon etwas nervig ist. Duschen mit Kübelduschen ist kein Problem, aber wenn man sich nicht richtig auswaschen oder Hände waschen kann, dann macht das nicht wirklich Spaß.  Personal sehr freundlich und Essen, wie immer in Afrika, sehr gut.

Bei unserem letzten Trip ins Luambe Camp hatten wir auch Kontakt mit Einheimischen, bzw. deren Kinder. Wir haben immer etwas Süßigkeiten mit dabei und haben bei der Durchfahrt einzelner Dörfer bei ein paar Kinder gestoppt. Innerhalb von einer Minute war unser Auto mit rund zwanzig Kindern belagert und die vorbereiteten Süßigkeiten reichten leider nicht für Alle. Auf unserem Rückweg haben wir das Gleiche noch einmal, aber an anderer Stelle und mit großem Erfolg gemacht.

Das Luambe Camp ist wunderbar. Die Leute dort, so etwas von herzlich und freudlich. Wir konnten am ersten Tag dort auch Mario kennen lernen und er hat auch viele Grüße von Ihnen ausgerichtet. Vielen Dank, wir haben nicht mit so einer Überraschung gerechnet. Er hat uns viel von der Geschichte des Camps und seiner Arbeit erzählt und hat uns die Begeisterung für seine Arbeit und sein Leben in Afrika vermittelt.

Leider sind die Tiere dort sehr scheu und man braucht schon etwas Glück, um ein wenig in die Nähe von Tieren zu kommen. Begleitet wurden wir dafür Tag und Nacht von den akustischen Darbietungen der Flusspferde. Ich habe noch bei keinem unserer Afrikaurlaube so viele Hippos gesehen und beobachtet. Wird auch nicht langweilig mit ihnen, und die Schwimmplattform im Luangwa beim Camp bietet ja die beste Perspektive zum Fotografieren.

Für zwei Tage und Nächte hatten wir Camp und Park für uns ganz alleine, da vier Gäste am Tag nach unserer Ankunft abgereist sind und erst zwei Tage später die nächsten Gäste eintrafen.

Der Transfer zum Flughafen war gut und wir hatten auf unserem Rückweg noch ein paar Tierbeobachtungen. Der Flug von Mfuwe nach Lusaka mit Propellermaschine war sehr turbulent.

In Lusaka hatten wir ja ohnehin schon einen sehr langen Aufenthalt, der sich leider noch um gut eine Stunde nach hinten schob. Dafür war dann in Nairobi sehr große Eile geboten, um unseren Anschluss nach Amsterdam noch zu erreichen. Hat aber schweißgebadet dann doch noch geklappt.

Den Rest habe ich Ihnen ja ganz am Anfang schon mitgeteilt. Zum Abschluß meines Romans möchten wir uns nochmals recht herzlich für die ausgezeichnete Organisation bei Ihnen bedanken.

Wir haben viele schöne Eindrücke und Erlebnisse mit nach Hause genommen.

Eines unserer Wunschziele für Afrika wäre evtl. noch Botswana, vielleicht im Jahr 2021. Wir werden uns dann mit Sicherheit bei Ihnen, bzw. Ihrer Mutter melden, und eine Reiseplanung mit Karibu Safaris anfordern.

Mit freundlichen Grüßen

Xaver und Sabine B

11.11.2019

Wir hatten wunderbare Tage

Liebe Frau Jessica Sears,

wir hatten wunderbare Tage am Kafue River (Bootsfahrt mit Leopardensichtung am Ufer) und in den Busanga-Ebene. Zum ersten Mal sahen Pferdeantiloopen und Sabelantilopen (noch dazu in großer Menge), aber auch die seltenen Lechwes in großen Herden. Weiters konnten wir auch ein Löwenrudel (mit einem kleinen Löwen) beim Einkreisen eines Flusspferdes und viele verschiedene Vogelarten beobachten. Im Lower Sambesi NP erwartete uns eine noch viel größere Tiervielfalt, einige Bootsfahrten mit fantastischen Sonnenuntergängen und auch eine erlebnisreiche Kanufahrt (ein Flusspferd fühlte sich in seiner Ruhe gestört) sowie eine aufregende Fußsafari. Tolle Pirschfahrten in der Nacht (Erdferkel, Honigdachse, Stachelschweine und Leoparden auf der Suche nach Nahrung) waren für uns auch erstmalige Erlebnisse. Die unmittelbare Naturnähe durch die Übernachtung in Zelten (ein Elefantenjunges war unmittelbar neben dem Zelt (die Zeltwand war nur des gespannte Moskitonetz) und vieles, vieles mehr werden uns ewig in Erinnerung bleiben.

Zuguterletzt hatten wir jeweils zwei wirklich tolle Guides und waren mit Uschi, Bernd, Thomas, Regina und Helmke wieder eine wunderbar harmonische Gruppe, die auch viel Spaß miteinander hatte.

Wir freuen uns schon auf das Abenteuer Ostafrika im Mai!!!! 

Liebe Grüße

Harald und Karin

06.11.2019

Wir können es kaum in Worte fassen

Liebe Jessica, liebe Helmke, liebes Karibu-Team,

wir waren in der glücklichen Lage, das Abenteuer Sambia mit der kleinen Gruppe erleben zu dürfen. Unsere Mitreisenden haben wir bereits bei anderen Gruppenreisen von Karibu kennen gelernt. Die Vorfreude auf dieses Abenteuer war deshalb noch größer.

Im Vorfeld auf diese Safari hatten wir gewisse Erwartungen. Doch was wir in diesen 14 Tagen erleben durften, kann man schwer in Worte fassen.

Nach unserer Ankunft in Lusaka konnten wir uns erst einmal in der Pioneer Lodge von unserem Flug erholen.

Am nächsten Tag ging es mit dem Jeep in den Kafue NP, wo wir für zwei Nächte in der freien Wildbahn zelteten. Nach dem Übersetzen über den Kafue wurden wir gleich von vier Wildhunden begrüßt. Bei weiteren Pirschfahrten haben wir noch verschiedene Antilopen und Elefanten gesehen.

Anschließend ging es weiter in die Busanga Plains, ins Kasonso Bush Camp. Ein sehr schönes kleines, neues Camp, wo nur Platz für uns war. Auch hier hatten wir tolle Erlebnisse, viele Letschwe-Antilopen, Pukus, viele Vögel, ein Löwenrudel und jeweils eine große Herde Rappen- und Pferdeantilopen. Auch die offene Landschaft ist wunderschön.

Nach drei Übernachtungen im Kasonso Bush Camp ging es wieder für zwei Übernachtungen in den Kafue NP in die Kafue River Lodge zurück. Die Lodge liegt wunderschön direkt am Kafue River. Bei einer Bootstour haben wir u.a. einen Leoparden gesehen. Somit war unsere “Wunschliste” erledigt. Unser Guide Everesto, das Personal und das Essen waren im Kafue NP und in den Busanga Plains hervorragend.

Anschließend flogen wir mit einem Kleinflugzeug in den Lower Sambesi Nationalpark. Hier hatten wir einen herrlichen Blick auf das Sambesi Tal. Nach unserer Ankunft wurden wir schon von unserem Guide Kyle von Tusk and Mane erwartet. Was wir die nächsten fünf Tage im Lower Sambesi Nationalpark erlebt haben, war unbeschreiblich. Die Lage der Camps, das freundliche Personal und die hervorragende Verpflegung rund um die Uhr waren perfekt. Auf der Fahrt vom Flugplatz bis zu unserem Camp haben wir schon sehr viele Tiere gesehen, sehr viele Antilopen, Elefanten mit sehr vielen Jungen, Büffel, viele Vögel, ein Löwenrudel, zwei männliche Löwen und eine unglaubliche Landschaft, magic woodland, wie Kyle es ausdrückte. Bei weiteren Safaris haben wir u.a. eine erfolglose „Jagd“ von Löwen auf Büffel gesehen, einen Kronenadler beim Versuch eine Meerkatze zu fangen, drei Buschschweine und Leoparden auf dem Baum. Bei den Nachtpirschfahrten haben wir Leoparden, Honigdachse, Stachelschweine, mehrere Zibet- und Ginsterkatzen und ein Erdferkel gesehen. Selbst unser fantastischer Guide Kyle war begeistert. Außerdem unternahmen wir Bootsfahrten zum Sonnenuntergang, eine Kanutour in einem Seitenarm des Sambesis und noch vieles mehr. Bei all unseren Pirsch- und Bootsfahrten sahen wir selten andere Parkbesucher. Es gäbe noch so viel aufzuzählen …

Wir können nur jedem Afrikabegeisterten wie wir es sind, die Busanga Plains und den Lower Sambesi ans Herz legen. Wir haben versprochen, dass wir wiederkommen.

Vielen Dank für die wunderschöne Safari!

Bernd und Uschi

16.10.2019

Wir haben Afrika ins Herz geschlossen

Werte Frau Sears,

seit ein paar Tagen sind wir in die Heimat zurückgekehrt.. Unsere Reise, die 6 Leute unter einen Hut bringen mußte, war rundum gelungen..Schon mit der Anreise, die etwas Organisationstalent erforderte, hat alles wunderbar geklappt.

Unser erster Aufenthalt an den Victoria Falls auf der Sambiaseite startete in einer wunderbaren Lodge, einsam auf einer Insel im Zambesi gelegen. Die Sindabesi Island Lodge hatte wunderschöne Cottages alle mit Blick auf das Überflutungsgebiet..Das supernette Personal las uns quasi jeden Wunsch von den Augen ab. Essen, Trinken, Service , alles war ausgezeichnet. In die angebotenen zwei Aktivitäten , die dort Bootsfahrten zum Sonnenauf- und -untergang und Gamedrive im naheliegenden Wildpark waren, konnten wir Dank des Managers noch das Baden in den Devilspools an den Fällen und einen Blick über die Abbruchkante ( mit dem Unternehmen "Living on the edge") einflechten…Es war atemberaubend und unvergesslich..Der Wasserstand des Flusses war zwar relativ gering, aber es war trotzdem abenteuerlich! Nach zwei wunderbaren Nächten ging es weiter nach Botswana.

Auch hier waren Transport mit Fahrzeug und Flugzeug (Mack Air) sowie der Grenzübertritt völlig problemlos…Das Personal war überall kompetent und supernett… Unser Camp im trockenem Randgebiet des Okavangodeltas war das Bushman Plains Camp. Hier waren einheimische Bushmänner unsere Guides. Sie waren großartig im Spurenlesen und Auffinden von vielen Tieren. Manchmal waren die Kontakte zu den wilden Tieren fast ein bißchen zu nah…Aber die Männer wußten immer, was sie taten, wir hatten vollstes Vertrauen…Löwen, Wildhunde, Leopard mit Beute, alle konnten wir fast hautnah beobachten! Die Zelte waren mit allem notwendigen eingerichtet, die Eimerdusche war sehr zweckmäßig..! Wir haben nichts vermisst! Nette und interessante Gespräche an der Boma sowie eine sehr individuelle und herzliche Betreuung trugen dazu bei, dass wir uns familiär aufgenommen fühlten! Umso schwerer fiel uns der Abschied nach zwei Nächten.!

Als nächstes hatten wir nach den trockenen Plains ein Wassercamp gewählt, das Setari Camp.Hier hofften wir auf interessante Wasseraktivitäten und viele Vögel. Es war sehr luxuriös, was die Ausstattung betraf. Alles war neu, da es erst im letzten Jahr eröffnet wurde. Die Manager waren sehr herzlich und ambitioniert…Die Anlage war fast ausschließlich auf erhöhten Holzplateaus errichtet, was bei entsprechendem Wasserstand sicher sehr schön gewesen wäre. Leider hat das Camp unter der diesjährigen Trockenheit zu leiden..Als Wasseraktivitäten konnten Bootsfahrten nur in den Hauptkanälen gemacht werden..Seitenarme waren nicht befahrbar, sodaß das Beobachten von Vögeln leider kaum möglich war..Sehr schön war eine Lagune mit tausenden Wasserlilien und einem Sonnenuntergang in Hipponähe! Sehr zu unserer Freude und der der Manager entdeckten wir bei der Bootsfahrt zum Dorf, wo wir in Mokoros stiegen, einen Leoparden..Der war hier bisher noch nie gesichtet worden..Der Besuch im nahegelegenen Dorf ließ herzliche Kontakte zu den Einheimischen zu… Auch im Setari Camp waren Service , Essen und Betreuung tadellos! Sehr genossen haben wir den erfrischenden Pool!

Wieder mit einem Flieger von Mack Air ging es tiefer ins Delta, in die Shinde-Konzession…Hier hatte uns Frau Sears sehr gut beraten, denn wir buchten die Shinde-Enclave. Ein Camp innerhalb des Camps, nur für unsere Familie..drei luxuriöse Zelte auf Holzplateaus mit Blick über die leider auch recht trockene Ebene…Aber Elefanten schauten direkt auf unsere Terrasse ! Uns stand ein eigener Koch, Kellner sowie ein toller erfahrener Guide mit Namen Salani zur Verfügung..Es war sehr von Vorteil, dass wir 4 Nächte gebucht hatten..Hier sahen wir alles , was die afrikanische Wildnis zu bieten hat…wunderschöne Landschaften, große Tierherden, genug Wasser für Flusspferde und Vögel..Wir machten Mokorotouren und einen Ausflug zu einer Brutkolonie ..Sehr gelungen war die Überraschung, mitten in der Wildnis unseren Lunch zu servieren.

Das wunderbarste Erlebnis war die Begegnung mit einer Löwin, die gerade 3 Junge zur Welt gebracht hatte…Sie führte uns zur Höhle, in der sie die Babys versorgte, nicht ohne uns vorher eines im Maul zu präsentieren..! Es war unglaublich! Diese Begegnung zeugte von Respekt und Vertrauen zwischen Mensch und Tier!!

Auch die Nächte waren sehr spannend, da sich die Tiere nicht davon abhalten ließen, das Camp zu durchqueren.

Nach 11 Tagen ging unsere Familienreise zu Ende. Wir flogen ein letztes Mal mit den grün-weissen Fliegern nach Maun, von wo aus wir unsere Heimflüge antraten… Wir haben unvergeßliche Erfahrungen gemacht und Afrika in unser Herz geschlossen.

Frau Jessica Sears hat uns mit allem sehr gut beraten, dafür vielen Dank!

Bianka und Hartmut K., Juliane und Alexander, Felix und Josefine.

29.07.19

Lions Camp in Sambia

Hallo Frau Sears,

vielen Dank für die Empfehlung der Lion Lodge. Wir hatten phantastische 4 Tage mit unglaublichen Tierbegegnungen, leckerem Essen, einem super freundlichen Lodge Team und mit Wayne und Vicky zwei ganz besondere Gastgeber und Menschen. Die Lodge selbst ist wunderschön und angenehm in die Landschaft integriert.

An diesen außergewöhnlichen Aufenthalt werden wir uns immer wieder gerne erinnern.

Liebe Grüße

Petra St. & Winfried St.

Ausführlicher Reisebericht

 

22.06.19

Sambia 2019 - 13 Tage Erlebnis pur

Als absolute Safari und Afrika Novizen haben wir uns für eine 13 tägige Reise mit Aufenthalten im South Luangwa NP, Lower Zambesi NP und der Region um Livingstone entschieden.

Hierfür waren mehrere Inlandsflüge mit der Proflight Zambia, sowie die obligatorischen Transfers per Jeep oder Boot erforderlich. Nicht nur das alles organisatorisch bestens geklappt hat, nein, auch die Transfers für sich sind ein Erlebnis und stehen den Game Drives in nichts nach. So haben wir während dieser Fahrten Wild Dogs, Büffel, schwimmende Elefanten und galoppierende Hippos bestaunen dürfen.

Unser Tipp - nicht vor dem ein oder andern Transfer zurückschrecken, es lohnt sich immer.

Unsere Reisezeit war Mai/Juni und somit gab es überall noch ausreichend Wasser und auch eine Menge an grüner Vegetation.

Als erste Station war der South Luangwa NP auf dem Programm. Hier waren 2 Übernachtungen im Nkwali Camp und 3 Übernachtungen im Kakuli Bush Camp vorgesehen.

Beide Einrichtungen übertrafen unsere Vorstellungen bei weitem! Traumhafte Lage am Fluss, Tierbesuche im Camp (!) die Freundlichkeit und Kompetenz der Menschen vor Ort - Top!

Aufgrund der qualifizierten und motivieren Guides haben wir eine Vielzahl an Tieren beobachten können, häufig auch in Interaktionen. Sowohl die Tages -als auch die abendlichen Pirschfahrten waren ein unbeschreibliches Erlebnis, oftmals  nur mit zwei oder vier Personen im Jeep. Leoparden, Löwen, Büffel, eine riesige Vielfalt an Vogelarten und grandiose Natur, inklusive Sternenhimmel, waren ständiger Begleiter im South Luangwa.

Fast schon folgerichtig, das die Unterkünfte und das mehr als üppige Angebot an Speisen und Getränke auf sehr hohem Niveau war - es gab während der gesamte Reise nie eine Grund für uns daran irgendetwas zu bemängeln.

Das Chongwe River Campi Lower Zambesi NP war dann unsere dritte Anlaufstation. Ein Muss sind aus unserer Sicht die abendlichen Kanufahrten, die Tierbeobachtungen verbunden mit einer unglaublichen Abendstimmung, die schon um 17.00 Uhr einsetzt, unbeschreiblich. Wir hatten Glück und konnten so vom Kanu aus, neben den klassischen Anrainern wie Hippos und Krokodile, auch Elefantenherden, Büffel und Löwen am Ufer beobachten. Auch hier ist die Vogelwelt unbeschreiblich, gut wenn man Guides hat die aber auch wirklich alles kennen. Das Camp alleine ist schon ein Erlebnis, während der täglichen Siesta mit einer Tasse Kaffee am Flussufer zu sitzen und Elefanten bei der Überquerung des Flusse zuzuschauen, was will man mehr..

Nach 4 Tagen fiel der Abschied schwer. Das lag auch am ganzen Chongwe Team, so eine Herzlichkeit hatten wir noch nie erlebt. Die verbleibenden Tage waren dem Besuch der Victoria Falls und einem Aufenthalt in der Waterberry Lodge gewidmet. Zum Abschluss einer solchen Reise, mit täglichen Weckruf um 5.15 Uhr in den Camps, aber ein guter Ausklang bei bestem Essen und Luxus Unterkunft.

Zu den Falls müssen wir sicher hier nichts schreiben, muss man sehen, ob mit Heli oder Ultralight oder per pedes, alles einfach traumhaft. Aufgrund der Lage sind die Tierbeobachtungen in dieser Region nicht zu vergleichen mit den Aufenthalten in den vorangegangenen Nationalparks in Sambia. Es gibt aber jede Menge anderer Aktivitäten. Wir haben uns dann für eine halbtägige Kanutour auf dem Sambesi entschieden, für alle die ein wenig Abenteuer und viel Wasser nicht scheuen, unbedingt empfehlenswert.

In diesen zwei Wochen konnten wir jeden Tag neue unvergessliche Erlebnisse und Eindrücke von einem uns bis dahin unbekannten Land sammeln. Basis hierfür war die perfekt auf unsere Bedürfnisse und Wünsche abgestimmte Planung durch das Karibu Team - Wiederholung nicht ausgeschlossen :-)

Viktoria & Kai W.

27.03.19

toll organisierte Reise

Guten Abend Frau Sears,

ja wir sind wieder gesund in der Heimat angekommen.

Ich wollte mir mit dieser Reise einen Traum erfüllen und meine Erwartungen wurden vollends erfüllt und übertroffen. Vom ersten Tag an konnten wir unbeschwert unsere so toll organisierte Reise geniessen. Die Lodges waren alle sehr schön, das Personal überall sehr freundlich und professionell! Unsere Top-Favouriten sind das Splash Camp und die Waterberry Sambesi Lodge. Jedes Camp, jede Region war aber für sich ein Erlebnis mit tollen Tierbeobachtungen. Außer den seltenen Nashörnern und Wildhunden, haben wir eigentlich alles gesehen, was wir uns vorstellen konnten. Von anderen Touristen bekamen wir den Tip, unbedingt den Hubschrauberflug über die Viktoriafälle zu machen. Ein unbeschreiblich schönes Erlebnis ( vorallem die mittlere Fluglänge mit filmreifem Flug durch den Canyon!!!). Sterneküche mittags und abends, immer noch für uns ein Rätsel wie die Köche das gemacht haben :)! Jegliche Transfers liefen absolut reibungslos und waren professionell durchorganisiert, an jedem Flughafen war sofort jemand an unserer Seite um uns zu leiten.  Schade war, dass wir an meinem Geburtstag von 11 Uhr bis 19 Uhr Transfers hatten, hier wäre ein Tag länger in der Waterberry Lodge perfekt gewesen. Aber da hab ich auch nicht richtig aufgepasst bei der Planung. Es gab auch eine Torte und ein Geburtstagsständchen am Vorabend und Sekt am Geburtstag abends in der neuen Lodge! Die 4 Stunden Autotransfer zum Lake Malawi waren etwas beschwerlich, der See und die Unterkunft sind aber absolut der Reise wert. Vom Unwetter sind wir glücklicherweise verschont geblieben.

Insgesamt waren wir allerdings mehrere Tage unserer Reise per Flugzeug und Auto für Transfers unterwegs. Das würden wir beim nächsten Mal sicher anders machen. Dann würden wir uns auf ein Land konzentrieren ( viell. Namibia in 5 Jahren ) um die Transferstrecken zu verkürzen.

Jetzt müssen wir erstmal all die schönen Erlebnisse verarbeiten und tausende Fotos sichten...

Liebe Grüße und vielen Dank für ihre tolle Reiseplanung, welche wir gern weiterempfehlen!

Katrin H. und Lars T.

22.03.2019

Sambia/ Simbabwe Reise 2018

Hallo Jessica, liebes Karibu-Team!

Unsere Reise nach Sambia / Simbabwe war (wieder) perfekt organisiert, alles hat wie geplant stattgefunden und prima  funktioniert. Wir hatten einen wunderschönen Aufenthalt und tolle Tiersichtungen (inklusive Leoparden bei Tag und Nacht) Von den besuchten Robin Pope Camps hat uns - entgegen anfänglicher Bedenken -  tatsächlich das Nsefu Camp  am allerbesten gefallen. Traumhafte Aussicht auf den Luangwa und tolle Sichtungen!

Die Guides waren in allen Camps sehr freundlich, kompetent und verfügten wahrlich über "Adleraugen". Bei einer Nachtfahrt, hat unser Guide - im Vorbeifahren - ein kleines grünes Chameleon im Baum entdeckt – unglaublich!

Sehr schön war auch das Chongwe River Camp, direkt am Zusammenfluss von Chongwe und Sambesi gelegen. Hier gab’s tolle Begegnungen zwischen Löwen und Elefanten zu sehen.  In Victoria Falls ist die Ilala Lodge sehr zu empfehlen.  (Phantastisches Frühstück). Sowohl in Sambia als auch in Simbabwe wurden wir sehr herzlich empfangen! Vielen Dank für Ihre Geduld bei unserer Planung und einen perfekten Urlaub Jessica!

Viele Grüße

Barbara u. Jörg

21.11.18

Die Ferien des Lebens

Wir waren für zwei Wochen individuell in Botswana, Sambia und Namibia unterwegs. Nach der Reise, waren wir alle Vier total begeistert und überzeugt, dass wir gerade die Ferien des Lebens gemacht haben. Die ganze Organisation wurde von Karibu Safaris gemacht und war hervorragend. Es hat alles einwandfrei geklappt und wir fühlten uns immer sicher und gut aufgehoben. Auch die Folge der Destinationen war sehr gut geplant und ein Höhepunkt folgte dem Andern.

Wir fingen in der Wüste Kalahari an und wohnten im Nxai Pan Camp im Nxai Pan Nationalpark. Das Camp passt sich ideal der Umgebung an und die Mitarbeiter waren äusserst freundlich und zuvorkommend. Wir waren beeindruckt von der Wüste, aber die extreme Trockenheit stimmte uns auch nachdenklich. Die Tiere versammelten sich um die wenigen Wasserlöcher und versuchten dort ihren Durst zu löschen. Da sah es im nächsten Camp, dem Machaba Camp am Khwai River, schon ganz anders aus. Dort war Wasser reichlich vorhanden und die Vegetation dementsprechend grün und üppig. Auch dieses Camp war wieder hervorragend und hat uns einiges geboten. Im Okavango Delta besuchten wir auch noch das Stanley Camp. Dieses Camp wurde ganz neu renoviert und war dementsprechend luxuriös. Hier war die Gegend nochmals ganz anders, mit noch mehr Wasserläufen und vielen Palmen. Im Chobe National Park liessen wir uns in der Chobe Game Lodge verwöhnen und genossen die Bootsfahrten auf dem Chobe River. Danach ging es weiter nach Sambia zu den Victoria Falls. Zum ersten Mal auf dieser Reise waren wir in einem etwas grösseren Ort und bekamen einen kleinen Eindruck, wie die Bevölkerung lebt. Hier schauten wir nicht nur die imposanten Fälle an, sondern machten auch noch eine Führung zu den Nashörnern. Beide Erlebnisse waren unvergesslich. Dann kam leider schon unsere letzte Destination: Die Dünen von Sossusvlei in Namibia. Die Little Kulala Lodge war ein würdiger Abschluss und ein weiteres Highlight auf unserer Reise. Die Dünen, die Bäume im Dead Vlei, die Übernachtung unter dem Sternenhimmel aber auch die Oryx-Anthilopen waren unbeschreiblich.

Die vielen Pirschfahrten, die Morgenessen am Feuer, die Abendessen unter freiem Sternenhimmel, die vielen Gespräche mit tollen Mitarbeitern in den Lodges und den sympathischen Guides, die uns mit viel Fachwissen beeindruckten, die vielen Begegnungen mit Tieren, wir sahen genau 80 verschiedene Tierarten (!), die Sundowner ..... werden uns immer in Erinnerung bleiben.

Vielen Dank an das ganze Team von Karibu Safaris – macht weiter so!

Marie-Louise P.

02.11.18

Botswana/Sambia 2018

Am 19.09.18 ging es los mit unserem Trip durch Botswana mit Ende in Sambia. Knapp 2 Wochen Safari mit diversen Stationen. Beginn ist das Sanctuary Stanley ́s Camp im Okavango Delta, dann weiter als Zeltsafari nach Savuti – Chobe Nationalpark. Danach in das Khwai Community Area und Abschluss war die Chundukwa River Logde in Livingstone/Sambia.

Die ganze Organisation hat bestens geklappt. Auch mit den kleinen Fliegern zwischendurch gab es keine Probleme. Wir mussten einmal 3 x Zwischenlanden um Leute abzuholen, bis wir dann endlich am Ziel waren, dass ist natürlich bei der Hitze nicht ganz so toll. Alle Stationen waren sehenswert. Jede hatte seine Eigenarten z.B. das Okavango Delta stand zum Teil noch unter Wasser, was die Pirschfahrten manchmal recht abenteuerlich machten mit Steckenbleiben und so, aber das macht die Sache dann auch interessant.

Savuti war dann wieder sehr trocken. Bei den Tierbeobachtungen hatten wir sehr viel Glück. Wir sahen alles, was man sehen „muss“ Elefanten, Löwen, Löwenbaby ́s, Leoparden, Geparden, Wildhunde, Hyänen mit Baby ́s, Hippos u.s.w.. Das war natürlich herrlich und jede Anstrengung Wert. Unsere Guides waren hervorragend, mit allen Helfern drum rum. Gerade auch bei der Zeltsafari. Da war selbst das Essen super, was unter den einfachen Bedingungen nicht zu erwarten war.

Die Anreise nach Sambia ist auch ein Erlebnis.

Es ging mit dem Flieger nach Kasane, von dort nach Sambia mit Bus und Fähre. Hier treffen 4 Länder aufeinander Botswana, Namibia, Simbabwe und Sambia, was die Einreise etwas bürokratischer und teurer macht. Je nachdem, wohin man überall will, muss man eine Visagebühr zahlen. Teilweise befindet man sich bei Ausflügen mal in dem Land, dann wieder dort. In der Chundukwa Logde gab es Entspannung. Sehr zu empfehlen.

Ansonsten sind dort alle Ausflüge recht teuer. Z.B. Heliflug über den Wasserfall 12 Min. ca. € 200,-- pro Person. Aber den ein oder anderen Ausflug sollte man sich gönnen. Leider war bei uns noch Trockenzeit, so war der Wasserfall nur spärlich mit Wasser gefüllt. Hatte aber den Vorteil, wir konnten im Devilspool baden, was nur in der Trockenzeit möglich ist. Ein Erlebnis.Eine solche Reise ist anstrengend, aber es lohnt sich. Natürlich braucht man bei den Tierbeobachtungen Glück und die Tiere sind auch noch etwas scheuer als z.B. in der Masia Mara und man muss auch manchmal 1-2 Std. fahren um wirklich etwas ganz Tolles zu sehen, aber wenn man die Geduld hat, ist es das alles Wert.

Fr. Helmke Sears hat es wieder geschafft, unsere Wünsche zu erfüllen und all unsere Fragen zu beantworten. Nochmals ganz lieben Dank dafür. Es war eine tolle Reise !

Manuela M.

05.09.18

16 Tage Botswana/Zimbabwe/Sambia

Liebe Frau Sears, liebes Kaributeam,  

leider ;-) zurück von meiner 4. Safarireise - von + mit Karibu Safaris organisiert - kann/muss ich nur wieder ein großes Lob aussprechen. Dieses Mal ging es wieder nach Botswana, Zimbabwe und Sambia und es war wiederum einfach super. Die Unterkünfte (Maun Lodge quasi als stopover und zum Ankommen), Pelo Camp im Okavango Delta, Sango Safari Camp im Khwai Community, Chobe River Camp im Chobe NP, Ilala Lodge in Vic Falls und die Kanyemba Lodge am Lower Zambezi waren wieder gut ausgewählt, der Ablauf (Flüge, Transfers etc.) klappte – wie nicht anders zu erwarten – reibungslos. Absolutes highlight war das Okavango Delta und der Aufenthalt im Pelo Camp, wo man von einem super herzlichen Team betreut wurde und das keine Wünsche offen ließen – incl. Elephantenbesuche im camp. Aber auch die anderen camps + lodges waren einfach Klasse, jedes auf seine Art und Weise. Und natürlich hat mich der Sambesi wieder voll in seinen Bann gezogen – einfach faszinierend und ergreifend, im Kanu auf dem gewaltigen Fluss dahinzugleiten und diese einzigartige Atmosphäre erleben und geniessen zu dürfen …

Alles in allem unvergessliche Erlebnisse und die 5. Safarireise mit Karibu Safaris ist schon in der Planung – Karibu Safaris, denn die wissen, wie es geht :-)

Liebe Grüße Michael

26.07.2018

Traumhafte Woche in Sambia

Liebe Frau Helmke Sears, liebe Frau Jessica Sears,

zurück aus Sambia wollten wir uns noch einmal recht herzlich dafür bedanken, dass Sie unsere individuelle Sambia Reise so kurzfristig für uns organisiert haben. Es hat alles ganz toll geklappt und es hätte nicht schöner sein können. In der Waterberry Lodge haben wir gleich noch am Samstag nachmittag eine Village-Tour gemacht und uns das von der Lodge geförderte Pre-School-Projekt angesehen und dann ging es auch schon zur Sunset-Tour der Lodge. Am nächsten Tag hatten wir den ganzen Tag einen Fahrer für uns, der uns erst nach Simbabwe zu den Viktoria-Wasserfällen fuhr, dann zu denen auf der sambischen Seite und nach einem Essen in Livingstone bei Olga und einer kurzen Tour durch Livingstone hatten wir eine Tour gebucht bei der wir erst mit einem kleinen schnellen Boot durch die Kanäle des Zambesi-Rivers fuhren incl Imbiss auf einer kleinen Insel und schließlich kurz vor Sunset die African Queen bestiegen um oben beim Captain den Sonnenuntergang zu genießen.

Dann ging es ja auch schon zum Lower Zambezi in die Chongwe River Lodge, die ja wirklich ganz toll war. Die persönliche Atmosphäre des Camps war schon etwas ganz besonderes und mit Josef hatten wir einen ganz tollen Guide, der uns gleich am ersten Tag Löwen, Geparde und natürlich Elefanten, Hippos usw. zeigen konnte. Meinem Mann hat neben den normalen Safaris auch das Kanufahren und die Walking-Safari sehr gut gefallen. Eine schöne Einstimmung in den Tag war auch jeden Morgen das Frühstück am Lagerfeuer. In dieser Lodge waren wir mit 3 Japanerinnen in der Gruppe, mit denen wir uns so gut verstanden, dass wir, als sie zufällig mit dem gleichen Flieger ins Flatdog Camp flogen auch dort um einen gemeinsamen Guide baten. Auch dieses Camp hatte wieder ganz besondere Reize durch die hohe Tierdichte im Bereich des Camps. Auch in diesem Camp hat sich der Guide (Byron) sehr große Mühe gegeben uns bei jeder Safari andere Bereiche des Parks, andere Sunset-Plätze und möglichst viele Tiere zu zeigen. 

Noch am letzten Morgen wurden wir dadurch geweckt, dass eine ganze Elefantenherde neben unserem zelt und durch den Fluss zur anderen Seite wanderte. Diese Bilder bei Sonnenaufgang wird man nicht so schnell vergessen. Kurzum, es war eine kurze aber sehr intensive traumhafte Woche und das alles bei so kurzer Planungszeit!!

Vielen Dank nochmals und liebe Grüße

Karin und Rainer M.

19.04.2018

Best of Zambia Superior Safari

Liebes Karibu-Team,

die Reise nach Sambia war ein voller Erfolg! Von Anfang an war alles sehr gut organisiert. Wir brauchten uns um nichts zu kümmern. Wir wurden auf all unseren Stationen sehr freundlich empfangen. Das Personal war unglaublich! Wir fühlten uns überall wohl und aufgehoben!

Wir machten die „Best of Zambia Superior Safari“. Mit den kleinen Flugzeugen über das Land fliegen, von Camp zu Camp… die beeindruckende Landschaft von oben genießen…das ist eine komplett andere, wunderschöne Ansicht und Erfahrung!

Die Camps waren alle sauber und sehr komfortabel, um nicht zu sagen luxuriös. Die Aktivitäten sehr gut vorbereitet und das Personal unglaublich freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Bei einer Bootsfahrt konnten wir eine Herde Elefanten beim ‚Erfrischen‘ beobachten. Auf der zimmereigenen Veranda der „Ila Safari Lodge“ kann man zum Sonnenuntergang schön ein Glas Wein genießen. In der „Thorntree River Lodge“ haben wir sehr gut gegessen. (Das Essen war in allen Camps gut und reichhaltig.) Von dort aus war es nicht weit bis zu den Victoria Wasserfällen. Ein unglaubliches Spektakel was man gesehen haben muss. Wir haben wunderschöne Bilder geknipst. Der Sonnenuntergang, die Wasserfälle, unglaublich. Die Aktivitäten in den Camps sorgen dafür, dass einem nie langweilig wird.

Liebes Karibu-Team, wir danken euch für die sehr kompetente Beratung, für einen unglaublichen Urlaub und für eine unvergessliche Zeit!

Viele Grüße

Manuela & Marcel

23.11.2016

11 TAGE ERLEBNISSAFARI IN SAMBIA

Liebe Frau Sears, liebes Kaributeam,  

ich dachte, meine Botswana Safarireise in 2015 wäre nicht mehr zu toppen, wurde aber dieses Jahr von einer wiederum spektakulären, super organisierten Erlebnisreise in Sambia übertroffen. Die Unterkünfte (Puku Rigde Camp und Flatdogs Camp im South Luangwa National Park und Kasaka River Lodge am Lower Sambesi) waren wieder gut ausgewählt, der Ablauf (Flüge, Transfers etc.) klappte – wie nicht anders zu erwarten – reibungslos. Absolutes highlight war der Aufenthalt in der Kasaka River Lodge am Sambesi, wo ich das sagenhafte Glück hatte, der einzige Gast zu sein und ich gerne das Angebot annahm, meine Tagesaktivitäten für den jeweils nächsten Tag (Jeepsafari, walking safari, Motorboottouren, sundowner, Kanufahrten, Dorfbesuch) individuell planen und zusammenstellen zu können. Sehr schön fand ich es auch, dass der Manager Mwaka und die guides Sam, Jakob und Blyde gemeinsam mit mir die Mahlzeiten einnahmen, bei denen man vieles im smalltalk auch über Land und Leute erfahren konnte. Sensationell war natürlich der Sambesi (konnte gar nicht genug davon bekommen) und die Landschaft – neben den Tierbeobachtungen.

Alles in allem unvergessliche Erlebnisse und die nächste Safarireise ist schon in der Planung – natürlich wieder mit Karibu Safaris, denn die wissen, wie es geht :-)

Liebe Grüße
Michael

25.10.2016

FEEDBACK VON UNSERER REISE NACH SIMBABWE UND SAMBIA

Werte Frau Sears, 

Monika und Karl Fischer haben Ihnen bereits einen detaillierten Bericht über unserer Eindrücke und Erfahrungen der Reise nach Simbabwe und Sambia zugestellt. Diesem Bericht können wir uns voll und ganz anschliessen.  

Es war für uns selber bereits die vierte Reise ins südliche Afrika, und diese Reise gehört zum Besten. Wir sind uns jedoch bewusst, dass jedes Land  andere Höhepunkte bietet. Aber Simbabwe und Sambia ist weiterzuempfehlen in allen Belangen. Für Reisende, die gerne die Natur und die Tierwelt beobachten möchten, gehören diese beide Länder mit den vielen Nationalparks nebst dem Okavangodelta in Botswana zu den Favoriten. 

Auch unsererseits möchten wir Ihnen für ihr kompetente Beratung und ausgezeichnete Organisation herzlich danken.Wir erlebten zusammen mit Karl und Monika Fischer eine unvergessliche Reise. 

Wünschen Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg. 

Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz

Martin und Bernadette H.

22.10.2016

UNSERE REISE NACH SIMBABWE UND SAMBIA, 06. - 23. SEPTEMBER 2016

Liebe Frau Sears und Karibu-Team

Unsere (Traum)Reise ist vor ca. 4 Wochen zu Ende gegangen. Wir sind überglücklich und zufrieden und träumen noch immer von dieser fantastischen Reise in zwei uns vorher fremde Länder. In allen Belangen eine wunderbare Erfahrung, von Ihnen und Ihrem Team hervorragend organisiert, es fehlen uns die Worte der Superlative. Das Online-Reiseprogramm ist eine ganz tolle Sache, grosses Kompliment.

Alle Flugverbindungen und Transfers haben bestens funktioniert. In sämtlichen Unterkünften (Ilala Lodge, Davison’s Camp im Hwange NP, Ruckomechi Camp im Mana Pools NP, Kasaka River Lodge im Lower Sambesi, Flatdog Camp im South Luangwa NP, Sanctuary Puku Ridge Camp im South Luangwa NP) wurden wir bestens betreut, mit sehr gutem bis excellentem Essen verwöhnt und hatten sehr schöne (Luxus)Zelte mit allem Komfort. Ein absolutes Highlight war das schöne Baumhaus (Jackelberry Treehouse im Flatdog Camp) mit vorliegendem Wasserloch.

Durchwegs in allen Lodges und Camps sehr freundliches, zuvorkommendes Personal. Alle Guides waren sehr kompetent. Ein grosses Lob an die Pünktlichkeit, immer zur abgemachten Zeit bereit (nicht selbstverständlich für Afrika!). Wir waren in beiden Ländern angenehm überrascht über die Gastfreundschaft, Höflichkeit und Offenheit gegenüber den Gästen. Auf den Bushwalks haben wir uns immer sicher gefühlt.  

Wir haben bezüglich Tierwelt eigentlich fast alles gesehen was es zu sehen gibt, ausser Nashörner, die dort leider anscheinend ausgerottet wurden. Wegen der sehr trockenen Jahreszeit hatten wir das Glück, viele Tiere an den Wasserstellen zu beobachten. Premiere für uns war natürlich der Anblick von Wildhunden und nachtaktiven Kleinkatzen. Aussergewöhnlich oft sahen wir Löwen und fast unglaublich 10 !!! Leoparden (tagsüber und nachts).

Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank an Sie und Ihr Team, es ist für uns bestimmt nicht die letzte Reise mit Karibu-Safaris gewesen. Wir empfehlen Sie als Veranstalter gerne und mit bestem Gewissen in unserem Kollegenkreis weiter. Einfach genial.

Mit lieben Grüssen aus der Schweiz

Karl & Monika F.

19.10.2016

ES WAR EINE WUNDERBARE REISE DURCH SAMBIA U. BOTSWANA

Liebe Frau Sears,

es war eine wunderbare Reise durch Sambia u. Botswana, die uns lange in Erinnerung bleiben wird. Das Chobe Elephant Camp, sowie das Flatdog Camp im South Luangwa National Park war eine sehr gute Empfehlung Ihrerseits. Bei der jeweiligen Ankunft wurden wir vom Managerteam begrüßt und zunächst durch das Camp geführt. In den Camps spielen die Tiere die Hauptrolle. So ist es durchaus normal, dass Elefanten durch die Camps laufen. Wir wurden jeweils von den gleichen Guides während unseren Aufenthaltes auf den Game Drives oder Walking Safaris betreut und waren immer wieder erstaunt über ihr Wissen, uns die Tier- u. Pfanzenwelt nahe zu bringen. Ganz hervorragend organisiert war auch der Transfer von Livingstone zum Chobe Elephant Camp.

Wir bedanken uns sehr für die ganze Organisation unserer Reise und werden sicherlich bei der Planung eines weiteren Aufenthaltes im südlichen Afrika auf Sie zurückkommen.

Viele Grüße

Monika u. Martin H.

25.10.14

BOTSWANA UND SAMBIA - ES WAREN UNGLAUBLICH SCHÖNE ZWEI WOCHEN

Liebe Frau Sears und Team 

Unglaublich, wir sind schon volle drei Wochen zurück von unseren Afrika-Ferien. Es tut mir leid, dass ich mich so spät melde. Doch war allerhand los nach der Rückkehr. Wie heisst es doch so schön: zuerst verdienen, dann abverdienen…. 

Es waren unglaublich schöne zwei Wochen. Wir sind begeistert. Es ist viel auf uns eingestürmt und  wir haben so viel erlebt und gesehen - das brauchte etwas Zeit zum verdauen. Je länger wir darüber nachdenken und all die vielen Fotos besichtigen, vertiefen sich die Eindrücke noch mehr. Es hat alles wunderbar geklappt, alle Anschlüsse, alle Flüge, alles abholen und bringen. Einzig der Transfertag von Ghoha Hills nach Luangwa River Camp war sehr lange.  Die Lodges waren alle perfekt angefangen bei Ghoha Hills, sensationell gelegen auf dem Hügel, gibt es sonst wohl kaum. Der Empfang war sehr rührend, man wird vom Personal singend empfangen (wo gibt es schon so was). Alles  war sehr persönlich, wir mailen uns bereits regelmässig. Und die Elefantenherden – genau das was ich mir schon so lange gewünscht habe.

Das Luangwa River Camp ist ebenfalls sehr schön gelegen, leider hat es im Park etwas gar viele Vehikel, die da ständig zirkulieren und deshalb haben die Tiere auch ihre natürliche Scheu verloren. Unser Guide hat dann schon weniger befahrene Weg und Pfade gefunden. Hier muss man unbedingt das wirklich ausgezeichnete Essen erwähnen, absolut top und sehr vielseitig.

Und dann zum Schluss Potato Bush Camp. Jetzt wissen wir weshalb dies Ihr Lieblingscamp ist……  Und geht es genau so. Wenn man das Zelt betritt bleibt einem schlicht der Atem weg. Wir haben ja schon viel gesehen, alles hier ist einmalig, grosszügig und perfekt. Und natürlich – keine Leute. Das Angebot hier ist sehr abwechslungsreich -  vier Stunden Canoeing waren traumhaft, und so nahe bei den Hippos (das zählen haben wir irgendwann aufgegeben), Lunch im Wasser, Fischen und walking Safari.

Wir waren uns eigentlich sicher, dass dies unsere letzten Safari-Ferien sind. Doch sicher sind wir überhaupt nicht mehr – es ruft absolut nach Wiederholung. 

Vielen Dank für das organisieren und dass Sie unseren Traum möglich gemacht haben. Ja die Erwartungen sind voll übertroffen worden. 

Herzliche Grüsse Ursula S. und Jörg M.

01.09.2014

SAFARI BOTSWANA/ SAMBIA

Liebe Frau Sears, 

vielen herzlichen Dank für die perfekte Planung unserer großartigen 13-tägigen Safari nach Botswana und Sambia! Wir sind noch ganz erfüllt von den zahlreichen Erlebnissen. 

Der Start im Selinda-Camp (Linyanti) war wunderbar. Wir wurden unglaublich freundlich begrüßt und schon bei der Bootsfahrt zum Camp konnten wir zahlreiche Tiere sehen und unser Guide Stanley hat uns noch am selben Abend Löwen und Wildhunde mit Jungen gezeigt. Das Camp fanden wir besonders authentisch- mit Frühstück am Lagerfeuer beim Sonnenaufgang. Als in der zweiten Nacht direkt neben unserem Zelt ein Elefant um 2 Uhr morgens laut trompetete, waren wir endgültig angekommen. 

Die ganze Organisation hat reibungslos funktioniert und wir haben uns immer sehr gut betreut gefühlt.  

Das Baines-Camp (Okavango-Delta) war ein tolles Erlebnis- Fahrten durch tiefes Wasser, Schlafen unter freiem Himmel auf der Terrasse und wieder ein sehr engagierter Guide, der wirklich jede Vogelart kannte. Chitabe Lediba (Okavango-Delta) punktete wieder durch seine schöne Lage- bereits von der Terrasse konnten wir Elefanten, Zebras, Impalas, Giraffen und Warzenschweine sehen. Abends tolles Barbecue am Lagerfeuer. Der Höhepunkt war dort, dass wir einen Leoparden dabei beobachten konnten, wie er ein erlegtes Impala auf einen Baum schleppte um es vor Löwen und Hyänen zu sichern und genüsslich verzehrte. Chobe Chilwero, sehr exklusiv, hat einen tollen Blick auf den Chobe und bei der Bootsfahrt auf dem Chobe haben wir zahlreiche Tiere in Aktion gesehen. Auch Krokodile und einen Waran. Im Chobe-Nationalpark unterliegt man zwar einigen Beschränkungen und es ist deutlich touristischer, aber wir hatten auch hier spannende Tierbeobachtungen.  

Zum Ausklang waren wir vier Tage in der Tongabezi-Lodge in Sambia- direkt am Sambesi gelegen, eine wunderbare Lodge mit traumhafter Aussicht. Sundowner auf dem Sambesi, Lunch auf einer der Inseln und eine ‚zu-Fuß-Safari‘ zu den Nashörnern im Nationalpark werden uns immer in Erinnerung bleiben. Nachts graste ein Flusspferd direkt vor unserer Terrasse. 

Insgesamt waren wir sehr beeindruckt von dem unerschöpflichen Wissen unserer Guides und der Freundlichkeit der Leute. Das Essen war in allen Camps ausgezeichnet und es war für jeden Geschmack etwas dabei. Wir hätten nicht gedacht, dass man die Tiere aus so großer Nähe sehen kann. 

Nachts und in den Morgenstunden war es teilweise sehr kühl- wir hatten deshalb immer mehrere ’Schichten’ an und konnte uns dann im Verlauf des Tages den Temperaturen anpassen. Mücken gab es kaum, wir haben aber in der Dämmerung immer NOBITE benutzt. 

Ursprünglich hatten wir eine Safari nach Kenia geplant. Aus verschiedenen Gründen haben wir dann aber doch Botswana bevorzugt- an dieser Stelle vielen Dank an Frau Sears, dass dies trotz bereits ausgearbeiteter Reiseroute so unkompliziert möglich war. 

Beim Sichten unserer Fotos vermissen wir jetzt die Geräusche der Flusspferde, die uns die ganze Zeit begleitet haben. Unsere Söhne (14 und 17 Jahre) planen schon die nächste Safari. 

Herzliche Grüße, Ursula, Reinhard, Leon und Julian S.

01.10.2012

SAMBIA UND BOTSWANA

Liebe Frau Sears,

wie versprochen möchte ich Ihnen auch schriflich ein kurzes "FEED BACK" bezüglich unseres Botswana - Urlaubs geben, das Sie gerne auf Ihre FB - Seite stellen können.

Unseren Urlaub in Sambia und Botswana können wir mit einem "TRIPLE A" bewerten: außergewöhnlich, abwechslungsreich und abenteuerlich. Die Auswahl der Route, sowie jene der Lodges war hervorragend. Es wäre ungerecht, eine Lodge besonders hervorheben zu wollen. Alle hatten ihren eigenen Reiz und wir fühlten uns  überall sehr wohl!

Wir werden Ihr Unternehmen auf alle Fälle weiter empfehlen und bei einer weiteren Safari auf Sie zukommen. Anbei noch ein paar Bilder (beispielhaft) aus unserem umfangreichen Fotomaterial. Ich weiß, dass Sie viele tolle Bilder bekommen. Vielleicht ist doch eines dabei, dass Ihnen gefällt.

Mit besten Grüßen aus Bregenz
Werner & Agnes L. 

13.01.2011

BOTSWANA NOVEMBER 2011

Noch immer denke ich an Afrika, noch immer sind mir die leuchtenden Farben gegenwärtig, Ich sehe die Sonne strahlend aufgehen und abends glühend versinken. Ich vermisse noch immer das Zwitschern, Quaken und Zirpen und den strahlend, klaren Sternenhimmel. Es war eine unvergessliche, schöne und erlebnisreiche Reise.

Am 14. November starteten mein Bruder York und ich von Frankfurt über Johannisburg nach Livingstone -Sambia.  Wir wurden ausnehmend freundlich im Zambesi Sun Hotel begrüßt, und machten uns natürlich gleich am nächsten Tag auf, um die Viktoria Fälle zu sehen. Ich war  ein bisschen enttäuscht, hatte ich mir doch gewaltige, herabstürzende Wassermassen vorgestellt, doch dafür war es nicht die richtige Zeit, wie man mich belehrte. Wir buchten einen Helikopter-Rundflug über die Fälle und das Ausmaß hat mich  beeindruckt, und ich frage mich, wie das wohl nach der Regenzeit aussieht. Das Zambesi Sun Hotel ist Teil der berühmten "Royal Livingstone Hotelanlage",  ganz bequem mit dem Hotelshuttle zu erreichen. Davon haben wir reichlich Gebrauch gemacht, denn abends in so gepflegter Umgebung am Zambesi zu sitzen,  die Sonne untergehen  zu sehen, in der Ferne die Gicht der Fälle, ist einfach toll.  Vom unserem Hotel bekamen wir auch noch eine Einladung zum "  five o`clock tea for two "  im Royal Livingstone Hotel. Wir kamen uns vor , wie die " Royals"  persönlich!-

Nach 3 Nächten ging es weiter über die Grenze von Sambia nach Kasane in Botswana. York war ganz angetan, wie schnell man uns durch den Seiteneingang abfertigte, denn vor dem Büro warteten viele Einheimische und die Schlange an Lastwagen, war schier endlos. Angeblich müssen die Lastwagenfahrer  fast eine Woche ausharren, bis sie  die Grenze passieren können, man kann halt Afrika nicht mit Europa vergleichen.
In der  Chobe Safari Lodge haben wir uns sehr wohlgefühlt. Bootstouren auf dem Chobe und Pirschfahrten im Chobe Nationalpark standen auf dem Programm. Der Nationalpark ist bekannt für seinen Elefantenreichtum, und das ist er auch zu Recht.  Elefanten -grosse - dicke - kleine - grasende -badende -schwimmende - Elefanten in großen Gruppen , Elefanten überall.. So schön das anzusehen ist, sahen wir aber auch Landstriche und Wohnsiedlungen, wo die Elefanten durchgezogen sind , wo kein Baum  und  kein Gebüsch unbeschadet ist,  und das stimmt mich nachträglich doch bedenklich, denn der Schaden an der Natur ist immens. 
Auf unseren Bootstouren beobachteten wir unzählige Nilpferde, die sich im Wasser tummelten oder träge am Ufer grasten, nicht zu vergessen die Vielzahl an Vögeln und alle Arten von Antilopen, Wasserböcke, Impalas, Gnus -ein wahrer Tierreichtum.

Von Kasane starteten wir per Kleinflugzeug in das " Moremi Wild Reserve" . Der gut einstündige Flug über das Okavango-Delta gehört auch zu den Eindrücken, die man nicht vergisst. Riesige Weiten, durchzogen von ausgetrockneten Wasserläufen,  ab und zu grüne Inseln, keine Ansiedlungen, nur endlose Weite.-
Auf der Sandpiste gelandet, erwartete uns schon unser Guide und ein frischgetrautes, französisches Ehepaar,  und ab ging es zum Safari Abenteuer - 6 Nächte im Mobil-Zelt-Camp. Etwas gewöhnungsbedürftig war das schon, trotz eigener Toilette und Buschdusche aus dem umgestülpten Eimer , sind doch mein Bruder und ich nicht mehr die Jüngsten- Beide um die 80 Jahre,- aber was soll´s, es war  Natur pur, und ich wollte  schon immer einmal in meinem  Leben campen! - 
Mit Diju hatten wir einen super  Wildführer, der auf alle Fragen eine Antwort wußte. Wir wurden von der Crew. -zwei Mann für alle Anliegen-und einem Koch-bestens versorgt und betreut. Jeden Tag  zum Frühstück frischen Toast, mittags einen leckeren,  leichten Lunch, nachmittags frischgebackenen Kuchen und abends ein 3 Gänge Menue, wie im" first class  Hotel".-   Ja, das beste Rindersteak meines Lebens habe ich dort gegessen, und das Alles wurde auf einer offenen Feuerstelle zubereitet.
Jeden Morgen um 6 Uhr  war Wecken angesagt und um 7 Uhr ging es los mit dem Landrover  ab in den Busch, über Stock und Stein, durch Bäche und Wasserlöcher,durch Gebüsch und über Sandpisten.  Es ist kaum zu beschreiben, was wir alles gesehen und erlebt haben. Giraffen reckten ihre langen Hälse zum Grasen in die Baumkronen  und Impalas in grosser Zahl  mit und ohne Nachwuchs. Wir sahen Wildhunde lauern auf Beute und Wildhunde, die ein kleines Impala erjagten und zerrissen. Wir sahen wie sich im Handumdrehen eine Vielzahl von Geiern auf die Reste stürzten, wir sahen Hyänen und Schakale und natürlich Elefanten, Elefanten. - Einem davon war wohl unser Fahrzeug ein Dorn im Auge, und er rammte uns mit aller Kraft, Gott sei Dank,  nur von hinten. Diju gab Gas,  und so konnten wir ihm mit einer kleinen Beule entkommen. Ansonsten waren die Dickhäuter friedlich, wenn man bedenkt, dass wir fast immer nur ein paar Meter von ihnen entfernt waren. Unvergesslich ist auch unsere fast 2 stündige Beobachtung von einem Leopard, der sein Revier markierte und nach seinen Jungen rief, die wir aber leider nicht gesehen haben. Ich habe so den Verdacht, dass er seine Jungen gewarnt hat, weil er unser Fahrzeug als eine unbestimmte Gefahr wahrgenommen hat. Fast alles, was Botswana an Tieren zu bieten hat,  konnten wir hautnah erleben. Große Herden von Büffeln, Zebras und Gnus, Elan und Löwen, die sich nach nächtlichem Beutezug ausruhten,  natürlich auch Zebras und Affen- ein Eldorado der Natur.
Nach 3 Nächten haben wir noch unseren Standpunkt gewechselt und campten am Kwai River. In Flussnähe sahen wir ein sagenhaftes Vogelparadies bunt und schillernd. Zum krönenden Abschluss überfiel uns am letzten Abend noch ein Termitenschwarm. Wir konnten nur  noch in die Zelte flüchten, der Caramelpudding blieb ungegessen. In der Nacht strichen dann die Hyänen brummend zwischen den Zelten hindurch. Die nach ihrem Hochzeitsflug toten Termiten, sind für sie eine willkommene Nahrungsergänzung.  Abgesehen davon, dass Bruno unser  Reisebegleiter,  einen Elefanten vor seinem Zelt hatte, und Diju uns frische Löwenfährten unweit unseres Camps zeigte, habe ich mich  sicher gefühlt, bei angenehmen Tempraturen und viel Insektenspray gegen lästige Plagegeister  
Es war ein einmaliges Erlebnis, wir haben es genossen und heil überstanden!!--

Zum Ausklang unserer Reise ging es dann nochmals mit dem Kleinflugzeug nach " Moremi Crossing" , einer Insel im Okavango Delta. Da war dann purer Luxus angesagt, liebevoll betreut von einem älteren Ehepaar und vielen freundlichen, aufmerksamen Helfern. Mit Bootstouren  durch  kleine Kanäle und einem Teppich von Wasserlilien,  vorbei an Schilf und Papyros  und kleinen und großen Krokodilen,  Halbmondantilopen, und den so genannten  "African Racing Mashines" , ( Nilpferden ) genossen wir die Ruhe und das  Vogelparadies. Dass wir aber auch da in der Wildnis lebten, wurde uns bewusst,  als mein Bruder nicht pünktlich zum Tee erscheinen konnte, weil ein Elefant vor seinem Bungalow Eingang stand, oder die Warzenschweine friedlich am swimmingpool grasten.

Traurig und etwas müde,  doch zufrieden  mit allen unseren Unternehmungen, nahmen wir Abschied. Noch ein kurzer Flug nach Maun, wo schon die Maschine bereit stand, die meinen Bruder Richtung Deutschland brachte.Ich gönnte mir  zum Ausklang noch einen 3 tägigen Aufenthalt in der Tamalakane Lodge bei Maun , relaxte am Tamakalane River, bis es auch für mich hieß, - Abschiednehmen.-

Allen Dank für die gute Betreuung, Frau Sears von Karibu Reisen und meinem hiesigen Reiseveranstalter Herrn Bauder in Neckargemünd für die perfekte Planung - trotz meiner vielen Sonderwünsche -  und Dank den vielen liebenswerten Menschen in Afrika.

GO SIAME - AUF WIEDERSEHEN AFRIKA-                                                                             

Januar 2012